Arbeit geht durch den Magen – Freelancetweets 001

Freelance-TweetsIn der Reihe Freelancetweets kommentieren wir grandiose, aberwitzige, aber auch ganz nüchterne Tweets über das Leben als Freiberufler. Heute sprechen wir über:

Zugegeben, nicht nur die Liebe geht durch den Magen. Manchmal schlägt auch die Arbeit knallhart zu. Zum Beispiel wenn ein Kunde ganz plötzlich mit unmöglichen Wünschen ankommt. Oder wenn eine wichtige Deadline näherrückt, während die eigenen Kinder die Aufmerksamkeit von ihren Freelancer-Eltern fordern, die ihnen auch zusteht (wir haben neulich in unserer Themenwoche darüber berichtet). In solch zwiespältigen Situationen entsteht da unten, in der Magengegend, so ein ungutes Gefühl. Kennen Sie das?

Ja, ja, Arbeit ist manchmal kein Zuckerschlecken. Und hätten wir wirklich nur die zwei Optionen, die @DerAltePoet in seinem Tweet vorschlägt, würden wir uns für das Magenknurren entscheiden, ganz eindeutig. Aber zum Glück leben wir in einer Welt, die mehr bietet als die Wahl zwischen zwei Übeln. Meistens jedenfalls. Man muss nur die Augen offenhalten für die Chancen, die sich einem bieten.

Eigentlich geht es als Freiberufler doch vor allem darum, angenehme Kunden zu finden, die interessante Aufgaben für einen haben, ein angemessenes Honorar dafür bezahlen und nicht mehr von einem fordern, als man geben kann.

Wissen Sie was: Es gibt diese Kunden, die an einer guten Zusammenarbeit mit Freelancern interessiert sind. Und sie schreiben tatsächlich Projekte aus, die bestimmt ganz vielen von Ihnen genau das bieten, was Sie suchen.

Man darf nur eines nie vergessen – und Achtung, jetzt wird es etwas banal, aber es stimmt: Man muss miteinander sprechen. Beide Seiten müssen die Karten offen auf den Tisch legen und sagen, was ihnen wichtig ist.

Für Freelancer könnte das z.B. sein: freie Zeiteinteilung; arbeiten vom Home Office aus – der Kinder wegen; einen Stundensatz, der angemessen ist, weil man es wert ist. Und für Kunden vielleicht: eine saubere Erledigung der Arbeit; mögliche Konflikte nicht hinauszögern, sondern frühzeitig ansprechen, damit man sie
gemeinsam lösen kann; usw.

Klingt zu schön um wahr zu sein? Naja, wer nicht daran glaubt, wird immer nur zwei Optionen haben: entweder der Magen knurrt oder es gibt Magengeschwüre vom Jobcenter.

Jetzt sind Sie dran, etwas zu ändern! Wir helfen Ihnen dabei, so gut wir können.

Twittern Sie mit Hashtag #freelancetweet und mit etwas Glück kommentieren wir bald auch Ihren Tweet hier bei uns im Blog.

Daniel Wagner

Daniel Wagner

Daniel Wagner ist freiberuflicher Community Manager. Mit seinem Label Danny Woot hat er sich auf den Aufbau und die Betreuung von Online-Communities speziell in der Entertainment-Branche (Film, TV, Games) spezialisiert.

Ein Kommentar:

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