E-Mail-Marketing als wichtiges Werbemittel für Freiberufler

E-Mail-Marketing für FreelancerViele Freiberufler müssen mit zwei großen Herausforderungen zurechtkommen. Zum einen gibt es viel Konkurrenz, die stetig weiter wächst, und zum anderen sind die Kunden immer besser vernetzt und informiert. Deshalb ist es für Freiberufler umso wichtiger, ihre Zielgruppe über ihre persönlichen Leistungen in Kenntnis zu setzen, um neue Aufträge zu erhalten. Nicht nur die sozialen Netzwerke spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, auch das E-Mail-Marketing ist ein probates Werbemittel.

Auf Professionalität kommt es an

Mit E-Mail-Marketing können Freiberufler eine aktive Akquise betreiben. Sie sollten dabei jedoch nicht zu offensiv vorgehen, sondern ihre Professionalität wahren. Der Vorteil besteht darin, dass das E-Mail-Marketing eine sehr zielführende und doch vergleichsweise preiswerte Marketingmaßnahme ist. Grundsätzlich ist es zwar möglich, das Ganze mit Outlook zu realisieren, allerdings birgt diese Vorgehensweise eine Reihe von Nachteilen. So können die Newsletter beispielsweise nicht personalisiert werden, sodass es nicht möglich ist, den Kunden direkt anzusprechen. Darüber hinaus können die E-Mails leicht vom Spamfilter des Empfängers abgefangen werden, sodass es unter Umständen gar nicht mehr möglich ist, den Adressaten zu kontaktieren. Zudem ist es mit Outlook schwer, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, weil sich der Empfänger nicht über einen Link vom Newsletter abmelden kann. Alles in allem erzeugt ein E-Mail-Marketing mit Outlook beim Empfänger häufig einen unprofessionellen Eindruck. Deshalb bietet es sich an, auf eine professionelle E-Mail-Marketing-Software zurückzugreifen. Ein Beispiel hierfür ist das E-Mail-Marketing von sc-networks.de. Diese spezialisierte Software bietet Freiberuflern die Möglichkeit für ein effizientes und professionelles E-Mail-Marketing und eliminiert die oben genannten Nachteile.

Worauf Freiberufler beim E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand achten sollten

Heutzutage müssen Freelancer einige gesetzliche Regelungen zum Newsletter-Versand beachten. Denn: Newsletter dürfen beispielsweise nur verschickt werden, wenn sich der Empfänger ausdrücklich dazu bereit erklärt, solche Werbemails zu erhalten. Des Weiteren gilt es Folgendes zu beachten:

  • Das Double-Opt-In-Verfahren bietet dem Empfänger die Möglichkeit, sich jederzeit vom Newsletter abzumelden.
  • Eine kurze und prägnante Betreffzeile ist sinnvoll, damit der Newsletter auch wirklich geöffnet wird.
  • Hyperlinks sind empfehlenswert und sollten im oberen Drittel der Werbemail platziert werden.
  • Im Idealfall sollte der Newsletter eine ausgewogene Mischung aus Bildern und Texten enthalten.

Darüber hinaus ist es wichtig, den Erfolg der Newsletter zu kontrollieren. Das ist mit speziellen E-Mail-Marketing-Programmen kein Problem. Sie bieten die Möglichkeit, den Erfolg einer Kampagne zu analysieren und anhand dieser Ergebnisse die Folgekampagnen zu optimieren.

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