Effektivität vom Druckerleasing für Freiberufler im Home Office

Ein Beitrag von Komino von Konica Minolta

Viele Unternehmen geben für das Drucken sehr viel Geld aus: Bis zu sechs Prozent des Umsatzes werden in der Medienbranche allein hierfür ausgegeben, wie eine kürzlich durchgeführte Erhebung ergab. Schlimmer noch ist die Tatsache, dass sich die jeweiligen Entscheidungsträger kaum über die hohen Kosten im Klaren sind. Das muss dir nicht passieren – mit einem geleasten Drucker schaffst du für dich Transparenz.

Auch als Freelancer Drucker leasen

Als Freiberufler kannst du dir deine Zeit und Arbeit zwar nach den eigenen Bedürfnissen einteilen, siehst dich aber gleichzeitig mit mindestens einem Nachteil konfrontiert: Du musst dich, anders als in einem Unternehmen, um viele administrative Dinge kümmern, die mit deiner eigentlichen Kernkompetenz nichts zu tun haben. Für den Kauf und die Wartung von Druckern gilt im Prinzip dasselbe – weshalb Alternativen attraktiver werden. So lassen sich leistungsfähige Drucksysteme auch leasen: Dabei zahlst du als Kunde nur für die einzeln ausgedruckte Seite. Fixkosten fallen demnach nicht an, außerdem sind die Druckkosten auf diese Weise skalierbar, in schwächeren Monaten sinken auch gleich die Aufwendungen. Gegenüber der Anschaffung bestehen die Vorzüge darin, dass immer ein aktuelles Gerät zur Verfügung steht. Dadurch kannst du nicht nur stets die aktuelle Technologie nutzen, auch der Stromverbrauch hält sich in Grenzen – bei Druckern, die zumindest den gesamten Arbeitstag in Betrieb sind, ist das durchaus ein Argument.

Ist das Drucker-Leasing wirtschaftlich?

Aus wirtschaftlicher Sicht ist das Leasing differenzierter zu betrachten. Grundsätzlich besteht vor allem für Neulinge der Vorteil der Flexibilität. Statt der Anfangsinvestition eines Druckers samt Verbrauchsmaterialien wird eine Leistung eingekauft, die im Umfang flexibel und im Zweifelsfall auch wieder kündbar ist. Darüber hinaus entscheidet das Druckvolumen: das leasen eines Druckers sei Konica-Minolta beispielsweise bietet beim Druck von mindestens 3.000 Seiten monatlich einen Preis von derzeit 3,9 Cent je Schwarz-Weiß-Ausdruck an. Dieser Seitenpreis klingt zunächst einmal hoch; auf dem Markt sind durchaus Mono-Laserdrucker erhältlich, die mit Druckkosten zwischen ein und zwei Cent je Seite aufwarten. Dabei werden aber nur die Aufwendungen für den Toner und gegebenenfalls den irgendwann notwendigen Wechsel der Duplexeinheit berücksichtigt – die Kosten für das Papier und vor allem auch die Anschaffung des Gerätes sind meist nicht Teil der Kalkulation. Für das Druckerpapier müssen mindestens 0,5 Cent je Ausdruck berechnet werden, für den Drucker selbst kann noch einmal derselbe Betrag in die Kalkulation einfließen. Dabei wurde geschätzt, dass für den Drucker 500 Euro investiert werden müssen und die Lebensdauer etwa 100.000 Seiten beträgt. Sicherlich gibt es günstigere Geräte am Markt, doch die eignen sich kaum für ein derartiges Druckvolumen. Zudem müssen Hersteller von PCs und Druckern, aufgrund eines Beschlusses des BGH, Urheberrechtsabgaben zahlen – im Zweifel zahlst du für die Seite dann am Ende doch mehr. Außerdem musst du dir selbst natürlich die Frage stellen, wie viel es dir wert ist, dich selbst nicht um das Thema Drucker kümmern zu müssen.

Eigenes Druckverhalten hinterfragen

Darüber hinaus solltest du dein eigenes Druckverhalten hinterfragen: Wenn es sich nicht gerade um wichtige Dokumente handelt, genügt meist auch der sparsame Entwurfsmodus; PowerpointPräsentationen oder PDF-Dokumente lassen sich meist im Ausdruck erheblich verkleinern, so dass mehrere Seiten auf ein Blatt Papier passen. Das spart nicht nur Kosten und schützt die  Umwelt, auch dein Aktenkoffer dadurch wird leichter.

Dagmar Heinze

Dagmar Heinze

Ist seit dem 1. Juni 2012 bei freelance.de für das Online Marketing zuständig. "Ich freue mich bei diesem schnellwachsenden Unternehmen mitwirken zu können!"

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