Freelancing und Krankenversicherung – hier gibt es Beratung!

Wenn man in die Selbstständigkeit startet, gibt es viele rechtliche Fragen zu klären: Versicherung, Arbeitsverträge und vieles mehr. Spätestens seit der Einführung der Versicherungspflicht in Deutschland zählt auch der Aspekt der Krankenversicherung mit dazu. So kommen schnell Fragen auf, z.B.: Ist eine private oder gesetzliche Krankenversicherung besser? Oder: Wie viel Beitrag ist für die Versicherung zu bezahlen? Informiert man seine Krankenkasse beispielsweise nicht über sein geplantes Vorhaben und den damit verbundenen Statuswechsel, könnte es gegebenfalls zu ungeplanten Nachzahlungen und bürokratischen Mehraufwänden kommen.

Was genau muss ein Freelancer also tun, um für seine persönliche Lebens- und Arbeitssituation die passende Krankenversicherung zu finden? Unser Tipp: das Freelancer-Tool der Siemens Betriebskrankenkasse und deren persönliche Beratung.

Krankenversicherung

Das SBK-Freelancer-Tool verspricht Freelancern und denen, die es gerade werden, eine Beurteilung ihrer Krankenversicherungs (-pflicht). Das individuelle Ergebnis erhält man sofort digital und wird durch eine persönliche Beratung von erfahrenen Versicherungsexperten der SBK begleitet. Und so einfach geht es: 

Mit nur einem Klick erreicht man das SBK-Freelancertool. Nach der Eingabe von seinen persönlichen Daten und der aktuellen Versicherungssituation erfolgen im zweiten Schritt gezielte Abfragen zur geplanten Tätigkeit und zu parallel bestehenden Beschäftigungen. Auch die Höhe der Einnahmen wird zur Beurteilung herangezogen. Auf der Basis der Angaben erhält man ein persönliches Ergebnis zum aktuellen Krankenversicherungsschutz und erforderlichen Anpassungen. Für mehr Planungssicherheit erfolgt im Anschluss eine telefonische Beratung für Rückfragen der SBK. Hier erfährt man im persönlichen Gespräch wertvolle Kniffe zum Handling der Krankenversicherung in der Selbstständigkeit – gemünzt auf die individuelle Situation.

Selbstständig machen: wie berechnet sich mein Beitragssatz in der Krankenversicherung?

Der Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung als Selbstständiger setzt sich aus dem Beitragssatz der jeweiligen Krankenkasse und aus der Höhe des eigenen Gesamteinkommens zusammen. So werden die Beiträge an die individuelle Einkommenssituation angepasst. Um die Beitragszahlungen nach unten sowie nach oben hin zu deckeln, gibt es gesetzlich vorgeschriebene Mindestbemessungsgrenzen zur Beitragsermittlung.

Für 2019 beträgt die Mindesbemessungsgrenze 1.038,33 €. Die Höchstgrenze für Selbstständige liegt bei 4.537,50 € (2019). Verdient man also weniger als die Mindestbemessungsgrenze, dann wird der Beitrag aus diesem Grenzwert berechnet. Verdient man mehr als die Höchstgrenze, dann wird maximal dieser Grenzbetrag zugrunde gelegt. Wie hoch der absolute Beitrag für Sie zum Bezahlen ausfällt, hängt von dem Prozentsatz der jeweiligen Krankenversicherung ab.

Was für ein Beitrag Sie aufgrund Ihres Einkommens zahlen, können Sie mit einem Beitragsrechner schnell herausfinden. 

Einmal PKV, immer PKV (“Private Krankenversicherung”) – ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich?

Selbstständige haben die Möglichkeit neben einer gesetzlichen auch eine private Krankenversicherung zu wählen. Entscheidet man sich für eine private Krankenversicherung, sieht der Gesetzgeber prinzipiell keine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung vor. Dennoch gibt es unter bestimmten Voraussetzungen Möglichkeiten, dass Selbstständige in die gesetzliche Absicherung zurück gehen.

Wichtigste Voraussetzung für eine Rückkehr von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche, ist ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Das Arbeitsentgelt muss hierbei unter der Versicherungspflichtgrenze von 5.062,50 EUR monatlich (2019) liegen. Zudem wird bei einem Weiterbestehen der Selbstständigkeit überprüft, ob es sich nun nur noch um eine nebenberufliche Selbstständigkeit handelt. Zur Entscheidung, welche Tätigkeit tatsächlich im Vordergrund steht, wird die wöchentliche Arbeitszeit der selbstständigen Tätigkeit und des Arbeitsverhältnisses sowie auch das Gesamteinkommen betrachtet.

Nicht zu vergessen, ist, in diesem Zusammenhang, die Altersgrenze: denn ab dem 55. Lebensjahr ist eine Rückkehr als Selbstständiger nur noch im Rahmen einer Familienversicherung beim Ehe- oder eingetragenen Lebenspartner möglich. Vorausgesetzt das Gewerbe ist aufgegeben und das Gesamteinkommen liegt monatlich unter 445,00 EUR (für 2020: 455,00 EUR).

Da sich Lebensumstände verändern können, kann eine Prüfung zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung erforderlich werden. Eine persönliche Beratung durch Experten gibt hierbei Sicherheit, dass die eigenen Voraussetzungen für eine Rückkehr korrekt beurteilt werden. Eine gute Möglichkeit ist ein Gespräch mit Versicherungsexperten wie zum Beispiel mit der Siemens- Betriebskrankenkasse (SBK).

Kontakt: Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) Tel.: 0800 072 572 570 07* (gebührenfrei*) Erreichbarkeit: Mo.-Fr. 8-18 Uhr

* innerhalb Deutschlands; aus dem Ausland erreichen Sie uns telefonisch unter +49 89 444 570 88 zu den im Ausland geltenden Telefongebühren.

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