OpenFinca – kreatives Crowdfunding-Projekt für Selbstständige

Marika und Holger aus Hamburg, stehen für ganz unterschiedliche Arbeitsweisen von Freischaffenden – und sind super auf einige Beispiele mehr gespannt. Ganz in dem
Sinne, Diversität als Chance zu begreifen.

Ein Gastbeitrag über die neue CoWorking-Gemeinschaft OpenFinca.

Nun kann es losgehen: Fan werden, unterstützen, Dankeschöns erwerben, sponsern und am wichtigsten – sich entschließen mitzukommen! Und zwar für einen Wahlzeitraum in den Süden Europas während der Wintermonate – zum Zwecke des Arbeitens. Denn darum geht es bei OpenFinca: Selbstständige beziehen einen gemeinsamen Arbeitsraum für das intensive Nutzen eines OpenSpaces- und Workshop-Angebots sowie für Wissenstransfer. Natürlich wird es genug Raum
geben, um das Arbeitsvolumen zu bewältigen, das ein Freischaffender tagtäglich zu bewältigen hat.

Die Ideenhaber dazu: „Wir wollten einfach einmal was anders machen. Dem Fernweh folgen, den winterlichen Temperaturen entfliehen, andere Selbstständige treffen und in aktiven Austausch mit ihnen treten. Neuer Input ist in unserer Position als Selbstständiger immer spannend, Kontakte sind das A und O. Der neue Ort, der Schritt ins Ausland, soll für Abwechslung sorgen: Vielleicht klappt man den Rechner mal schneller zu und beschäftigt sich aktiv mit seinem Umfeld, entdeckt (gemeinsam) die Umgebung. So kann man Erholung/Freizeit und Arbeiten noch einmal neu verbinden, eine gesündere Work-Life-Balance kann umgesetzt werden.“

Wie kommt man eigentlich auf eine solche Idee?

Kurz gefasst: Schreibende Europabummlerin mit dem Laptop unterm Arm trifft engagierten Projektleiter mit OpenSpaces-Erfahrungen über ein Nachbarschaftshilfe-Portal zum Currywurstessen im Hamburger Komponistenviertel. Sie zieht bei ihm ins Büro mit ein – fertig!

Freelance.de über OpenFinca

„Die Idee beschäftigt uns nun schon seit Wochen. Wir haben viele Gespräche geführt, mit Freunden und mit offiziellen Stellen, Termine wahrgenommen. Im Brainstormen sind wir nun Meister. Der GbR-Vertrag ist so gut wie unterschrieben. Wir hätten nie gedacht, dass es so viel zu bedenken und organisieren geben wird. Endlich ist unser OpenFinca-Projekt online und wird damit greif-, nein, eher sichtbar. Jetzt kann es gefühlt so richtig losgehen!“

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe ist männlich oder weiblich, zwischen 18 und 80 Jahre alt. Sie arbeitet freiberuflich, selbstständig, gewerblich oder unternehmerisch. Sie trainiert, programmiert, textet, berät, lockert, koordiniert, übersetzt, gestaltet oder verdient auf andere Weise ohne festen Arbeitgeber verlässlich den eigenen
Lebensunterhalt. Sie ist zeitlich weitestgehend ungebunden und kann auch mal anderswo arbeiten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Wir brauchen eine solide Basisfinanzierung, um das Projekt in die Tat umzusetzen. Erst mit der Finanzierung der Miete plus eines gesunden Puffers können wir starten. Als Käufer eines EarlyBird-Tickets profitieren Teilnehmer doppelt: günstige Preise und Vorwahlrecht beim Zeitraum für deinen Aufenthalt.
Für das Crowdfunding nutzen wir das Portal Nordstarter (www.norstarter.org) der Kreativgesellschaft Hamburg.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Ist unser benötigtes Budget durch frühe Vögel, Sponsoren und Spenden erreicht, können wir es angehen:

  • Die Finca auf Mallorca nahe Consell im Landesinneren (http://goo.gl/maps/Rfvti) mit 6 Arbeitsräumen inkl. Schlafgelegenheiten wird verbindlich gebucht und den Teilnehmern für 1, 2 oder 4 Wochen zur Verfügung gestellt
  • Ausstattung: Waschmaschine, 2 Küchen, gemeinsame Aufenthaltsräume mit Kamin, Pool, große Terrasse mit Grill und Veranda
  • Internet-Anbindung: 10 MBit ADSL
  • Telefon: GSM und UMTS
  • Reinigung durch professionelle Dienstleister nach Bedarf
  • Fahrräder, wenn möglich
Alina Bergmann

Alina Bergmann

Alina ist Marketing Manager bei freelance.de - als Tochter von zwei Freelancern und mit einem Bachelor in Kommunikationsmanagement widmet sie sich den Themen der Selbstständigen in Blog Posts, Tweets und auf der Website.

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