Unternehmerberater im Interim-, Programm- und Projektmanagement
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Kurzvorstellung
Steuerbarkeit für festgefahrene Projekte und für Organisationen in Übergängen | Interim Executive für wirksame Transformation & Reorganisation | Mittelstand & Konzern
Geschäftsdaten
Freiberuflich
Steuernummer bekannt
Berufshaftpflichtversicherung aktiv
Qualifikationen
Projekt‐ & Berufserfahrung
Programmleitung "Weiterentwicklung des Unternehmens"
Kundenname anonymisiert, Baden-Baden
11/2021
–
12/2024
(3 Jahre, 2 Monate)
Tätigkeitszeitraum
11/2021 – 12/2024
Tätigkeitsbeschreibung
Unterstützung des Vorstands bei der strukturellen und operativen Bearbeitung der Feststellungen aus einer Sonderprüfung nach § 44 KWG.
Wiederherstellung einer belastbaren regulatorischen, organisatorischen und operativen Steuerungsfähigkeit.
Nachhaltige Behebung der Beanstandungen sowie Überführung der Bank in eine aus eigener Kraft weiterentwicklungsfähige Organisation.
Aufbau einer leistungsfähigen Funktion für Organisation und Projektmanagement.
Interim Management
Zertifikate
EAM Enterprise Architecture Management
2011
SCRUM Master
2010
ITIL
2007
Treasury - Bankausbildung für das Unternehmens-Treasury
2003
Certified TESTER
2002
CTI ENGINEER
1999
Ausbildung
Dr. rer. nat. (Angewandte Physik, Strömungsphysik)
"summa cum laude"
1994
Göttingen
Göttingen
Diplom-Physiker
"gut" mit Diplomarbeit "sehr gut"
1990
Göttingen
Göttingen
Über mich
Entscheidungsfähigkeit, Governance & operative Steuerbarkeit
Alle sehen es. Und es bleibt liegen.
Entscheidungen sind vorbereitet, werden aber nicht getroffen. Verantwortung ist formal geklärt, greift im Alltag aber nicht. Programme laufen, Budgets werden verbraucht, Statusberichte bleiben grün. Trotzdem entsteht keine belastbare Wirkung.
In solchen Situationen steigt der Druck meist dort, wo er ohnehin schon hoch ist: bei Geschäftsführung, COO, CFO, Bereichsleitung, Beirat oder Programmverantwortlichen. Die Organisation arbeitet intensiv. Gleichzeitig muss Führung operativ ausgleichen, was Struktur, Governance oder Verantwortungslogik im Alltag nicht tragen.
Mandatsrelevant wird es häufig, wenn:
• eine Schlüsselrolle vakant ist oder nicht wirksam ankommt
• eine weitere Suchrunde droht, obwohl die Rolle selbst nicht sauber trägt
• Übergänge, Transformationen oder Reorganisationen im Betrieb stecken bleiben
• Programme laufen, aber keine tragfähigen Ergebnisse erzeugen
• Entscheidungen entscheidungsreif sind, aber nicht fallen
• Verantwortung formal geklärt ist, praktisch aber nicht greift
• Schnittstellen, Rollen und Prozesse mehr Reibung als Wirkung erzeugen
• M&A-, Carve-out- oder Reorganisationssituationen Führung und Struktur überfordern
• Geschäftsführung oder Bereichsleitung zu viel operativ kompensieren muss
In solchen Lagen geht es selten nur um mehr Projektmanagement, mehr Abstimmung oder eine weitere Methode. Entscheidend ist, ob Führung, Verantwortung, Entscheidungsrechte, Governance und operative Steuerung wieder wirksam zusammenspielen.
Als Interim Executive übernehme ich temporär Führung und Strukturverantwortung, wenn Übergänge, Programme oder Organisationssituationen wieder steuerbar in die Umsetzung kommen sollen.
Im System, nicht daneben.
Der Fokus liegt auf Steuerbarkeit unter realen Bedingungen: Verantwortung ordnen, Entscheidungsrechte klären, Führungsstrukturen stabilisieren und festgefahrene Vorhaben wieder in die Umsetzung bringen.
Mandate erfolgen häufig in vertraulichen Übergangs-, Governance- und Steuerungssituationen. Diskretion ist daher kein Zusatz, sondern Teil des Mandatsverständnisses.
Ein gutes Interim-Mandat hinterlässt keine Abhängigkeit. Entscheidungen greifen wieder. Verantwortung wird im Alltag wirksam. Strukturen tragen. Und die Organisation kann ihre Probleme wieder selbst lösen.
Ein sinnvoller erster Schritt ist eine kurze Executive-Einordnung: Liegt der eigentliche Engpass in Umsetzung, Rolle, Verantwortung, Entscheidungswegen oder Governance?
Alle sehen es. Und es bleibt liegen.
Entscheidungen sind vorbereitet, werden aber nicht getroffen. Verantwortung ist formal geklärt, greift im Alltag aber nicht. Programme laufen, Budgets werden verbraucht, Statusberichte bleiben grün. Trotzdem entsteht keine belastbare Wirkung.
In solchen Situationen steigt der Druck meist dort, wo er ohnehin schon hoch ist: bei Geschäftsführung, COO, CFO, Bereichsleitung, Beirat oder Programmverantwortlichen. Die Organisation arbeitet intensiv. Gleichzeitig muss Führung operativ ausgleichen, was Struktur, Governance oder Verantwortungslogik im Alltag nicht tragen.
Mandatsrelevant wird es häufig, wenn:
• eine Schlüsselrolle vakant ist oder nicht wirksam ankommt
• eine weitere Suchrunde droht, obwohl die Rolle selbst nicht sauber trägt
• Übergänge, Transformationen oder Reorganisationen im Betrieb stecken bleiben
• Programme laufen, aber keine tragfähigen Ergebnisse erzeugen
• Entscheidungen entscheidungsreif sind, aber nicht fallen
• Verantwortung formal geklärt ist, praktisch aber nicht greift
• Schnittstellen, Rollen und Prozesse mehr Reibung als Wirkung erzeugen
• M&A-, Carve-out- oder Reorganisationssituationen Führung und Struktur überfordern
• Geschäftsführung oder Bereichsleitung zu viel operativ kompensieren muss
In solchen Lagen geht es selten nur um mehr Projektmanagement, mehr Abstimmung oder eine weitere Methode. Entscheidend ist, ob Führung, Verantwortung, Entscheidungsrechte, Governance und operative Steuerung wieder wirksam zusammenspielen.
Als Interim Executive übernehme ich temporär Führung und Strukturverantwortung, wenn Übergänge, Programme oder Organisationssituationen wieder steuerbar in die Umsetzung kommen sollen.
Im System, nicht daneben.
Der Fokus liegt auf Steuerbarkeit unter realen Bedingungen: Verantwortung ordnen, Entscheidungsrechte klären, Führungsstrukturen stabilisieren und festgefahrene Vorhaben wieder in die Umsetzung bringen.
Mandate erfolgen häufig in vertraulichen Übergangs-, Governance- und Steuerungssituationen. Diskretion ist daher kein Zusatz, sondern Teil des Mandatsverständnisses.
Ein gutes Interim-Mandat hinterlässt keine Abhängigkeit. Entscheidungen greifen wieder. Verantwortung wird im Alltag wirksam. Strukturen tragen. Und die Organisation kann ihre Probleme wieder selbst lösen.
Ein sinnvoller erster Schritt ist eine kurze Executive-Einordnung: Liegt der eigentliche Engpass in Umsetzung, Rolle, Verantwortung, Entscheidungswegen oder Governance?
Persönliche Daten
Sprache
- Deutsch (Muttersprache)
- Englisch (Fließend)
Reisebereitschaft
Weltweit
Arbeitserlaubnis
- Europäische Union
Profilaufrufe
30
Berufserfahrung
38 Jahre und 4 Monate
(seit 04/1988)
Projektleitung
35 Jahre
Kontaktdaten
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