freiberufler BI Consulting, Office VBA programming, ETL Python Data warehouse auf freelance.de

BI Consulting, Office VBA programming, ETL Python Data warehouse

zuletzt online vor wenigen Tagen
  • auf Anfrage
  • 41334 Nettetal
  • Europa
  • de  |  en
  • 01.12.2025

Kurzvorstellung

• Künstliche Intelligenz & Automatisierung: KI-Entwicklung, KI-Bots, KI-Reporting, n8n
• Datenbanken & Data Warehouse: MS SQL, PostgreSQL, MySQL, Oracle
• ERP-Systeme: SAP, AX, Navision
• Reporting & Scripting: Python, Excel VBA

Geschäftsdaten

 Steuernummer bekannt

Qualifikationen

  • Chat-Bot
  • KI-Datenanalyse
  • KI/AI
  • Langchain
  • LangGraph
  • Microsoft SQL-Server (MS SQL)
  • Microsoft SQL Server Reporting Services (SSRS)
  • Postgresql
  • PowerBI
  • Python

Projekt‐ & Berufserfahrung

Berater / Entwickler
Kundenname anonymisiert, Düsseldorf
11/2024 – 6/2025 (8 Monate)
Medienbranche
Tätigkeitszeitraum

11/2024 – 6/2025

Tätigkeitsbeschreibung

Mehrwert: Automatisierte Datenabfragen und Handlungsempfehlungen, die Entscheidungsprozesse um 40 % beschleunigen.

Entwicklung eines Workflows für SQL-Generierung, Datenabfrage und LLM-gestützte Antworten
Hybrid-Search mit Vektoren und Keywords für präzise Ergebnisse
Sichere Verbindungsverwaltung und Compliance durch Secrets-Management
Deployment in Cloud- und On-Prem-Umgebungen mit Docker und CI/CD
Technologien: SQL Server, Redshift, MySQL, Python, Docker, TensorFlow

Sprache/Einsatzort: Deutsch | Remote / Onsite

Eingesetzte Qualifikationen

Enterprise Architect, It-Beratung, Python-Programmierer

Über mich

KI-Strategie ohne Vendor Lock-in: Flexibel bleiben in der KI-Landschaft
Die Künstliche Intelligenz revolutioniert die Geschäftswelt mit rasanter Geschwindigkeit. Während viele Unternehmen den Sprung in die KI-Welt wagen, machen sie oft einen entscheidenden Fehler: Sie binden sich zu früh und zu fest an einen einzigen Anbieter. Eine kluge KI-Strategie hingegen setzt auf Flexibilität, Offenheit und strategische Unabhängigkeit.
Die Gefahr der Anbieter-Abhängigkeit
Die großen Tech-Konzerne wie OpenAI, Google oder Microsoft bieten verlockende All-in-One-Lösungen. Doch wer sich zu stark auf einen einzelnen Anbieter verlässt, riskiert mehrere Nachteile:
Vendor Lock-in: Einmal implementiert, wird ein Wechsel zu anderen Systemen schwierig und kostspielig
Preisabhängigkeit: Ohne Alternativen sind Sie Preiserhöhungen schutzlos ausgeliefert
Technologische Stagnation: Sie verpassen möglicherweise bessere Lösungen anderer Anbieter
Datenschutz-Risiken: Sensible Unternehmensdaten landen bei externen Anbietern
Der Weg zur KI-Unabhängigkeit
1. Setzen Sie auf offene Standards und APIs
Verwenden Sie Entwicklungsframeworks und Bibliotheken, die standardisierte APIs nutzen. OpenAI-kompatible APIs haben sich als de-facto Standard etabliert. So können Sie problemlos zwischen verschiedenen Anbietern wechseln, ohne Ihre bestehende Software umschreiben zu müssen.
2. Hybride KI-Architekturen implementieren
Kombinieren Sie verschiedene KI-Ansätze je nach Anwendungsfall:
Für sensible Daten: Nutzen Sie lokale KI-Modelle auf eigenen Servern. Moderne Open-Source-Modelle wie Llama, Mistral oder Phi erreichen beeindruckende Leistungen und schützen gleichzeitig Ihre Daten.
Für unkritische Aufgaben: Greifen Sie auf Cloud-basierte Modelle zurück, wenn Geschwindigkeit und Skalierung im Vordergrund stehen.
3. Intelligente Datenverarbeitung
Ein cleverer Ansatz ist die Trennung von Struktur und Inhalt. Beispiel SQL-Generierung:
Lassen Sie externe KI-Services SQL-Queries basierend auf Ihrer Datenbankstruktur generieren
Die Struktur ist weniger sensibel als die eigentlichen Daten
Führen Sie die Queries dann lokal aus und verarbeiten die Ergebnisse mit lokaler KI
4. RAG-Systeme mit lokalen Dokumenten
Retrieval-Augmented Generation (RAG) ermöglicht es, externe KI-Modelle mit Ihren lokalen Wissensdatenbanken zu kombinieren:
Dokumentensuche erfolgt lokal
Relevante Inhalte werden an die KI weitergegeben
Antworten werden basierend auf Ihren eigenen Daten generiert
Sensitive Informationen bleiben im Unternehmen
Linux als KI-Plattform: Kostengünstig und mächtig
Linux hat sich als bevorzugte Plattform für KI-Workloads etabliert. Die Vorteile liegen auf der Hand:
Kosteneffizienz: Keine teuren Lizenzgebühren für Betriebssysteme
Performance: Optimierte Kernel und Treiber für KI-Hardware
Flexibilität: Vollständige Kontrolle über das System
Community-Support: Riesige Open-Source-Community
Moderne Linux-Distributionen sind längst nicht mehr nur etwas für Experten. Container-Technologien wie Docker machen die Deployment-Prozesse einfach und reproduzierbar.
KI als Unterstützung für IT-Teams
KI sollte Ihre Systemexperten nicht ersetzen, sondern unterstützen:
Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
Intelligente Monitoring-Systeme
Predictive Maintenance
Code-Review und Optimierung
Praktische Umsetzungsstrategie
Phase 1: Experimentieren ohne Abhängigkeiten
Beginnen Sie mit API-basierten Lösungen für unkritische Anwendungsfälle. Nutzen Sie dabei Abstraktionsschichten, die einen späteren Anbieterwechsel ermöglichen.
Phase 2: Lokale Infrastruktur aufbauen
Investieren Sie in eigene Hardware oder Cloud-Infrastruktur für sensible Workloads. Moderne GPUs und spezialisierte KI-Chips werden immer zugänglicher.
Phase 3: Hybride Optimierung
Entwickeln Sie intelligente Routing-Mec

Persönliche Daten

Sprache
  • Deutsch (Muttersprache)
  • Englisch (Fließend)
Reisebereitschaft
Europa
Arbeitserlaubnis
  • Europäische Union
  • Schweiz
  • Vereinigte Staaten von Amerika
Home-Office
bevorzugt
Profilaufrufe
1572
Alter
61
Berufserfahrung
25 Jahre und 10 Monate (seit 04/2000)
Projektleitung
20 Jahre

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