Transformation Manager IT meets Business 18+ Jahre
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- 09.03.2026
Kurzvorstellung
Geschäftsdaten
Qualifikationen
Projekt‐ & Berufserfahrung
9/2025 – 2/2026
Tätigkeitsbeschreibung
Ziel
Aufbau einer stabilen, nachvollziehbaren und audit-sicheren Schnittstelle für Lieferantenstammdaten von SAP nach Jaggaer SRM inklusive klar definierter Prozesse, Validierungslogiken und Rollenmodelle. Ziel ist ein qualitativ hochwertiger Vendor-Import mit hoher Datenqualität, transparenter Fehlerbehandlung sowie einer belastbaren Basis für weitere Digitalisierungs- und Rolloutphasen.
Der Kunde modernisiert das Lieferantenstammdaten-Management und führt Jaggaer SRM als zentrale Plattform für Lieferantenanlage, -pflege und -klassifizierung ein. Dabei müssen bestehende SAP-Prozesse (ECC/S/4-Landschaft) mit Jaggaer verbunden, Datenqualitätsprobleme adressiert und einheitliche Governance-Strukturen geschaffen werden. Begrenzte Budgets, mehrere Dienstleister (u. a. Jaggaer, MuleSoft, SAP-Entwicklung) sowie interne Validierungs- und Compliance-Anforderungen erfordern eine saubere Projektstruktur, klare Verantwortlichkeiten und belastbare Dokumentation.
Hauptaktivitäten
1. Projektaufbau & Governance
• Strukturierung des Projekts in Arbeitspakete inkl. Definition von Meilensteinen, Quality Gates und Abnahmekriterien.
• Erstellung von Projektplänen (Gantt), RACI-Matrizen und Status-Reports für Management, IT und Fachbereich.
• Vorbereitung und Moderation von Jour Fixes, Steuerungskreisen und Entscheidungsvorlagen.
2. Prozess- & Schnittstellendesign (SAP → MuleSoft → Jaggaer)
• Aufnahme und Harmonisierung der End-to-End-Prozesse für Lieferanten-Neuanlage, -Änderung, Sperrung und Löschung.
• Konzeption des Vendor-Import-Designs (inkl. JAG_ID-Logik, Mapping SAP-Lieferantennummern, Klassifizierungsfelder).
• Definition von Validierungsregeln (z. B. Pflichtfelder, Rollen-/Workflow-Konsistenz, Dublettenlogik) und Fehlerhandling im Schnittstellenfluss.
3. Testmanagement & Qualitätssicherung
• Planung und Koordination von Systemtests (SIT) und fachlichem UAT inkl. Testfälle, Testdaten, Defect-Tracking und Abnahmen.
• Abstimmung mit Entwicklung (SAP, MuleSoft, Jaggaer-Config) zur Behebung von Fehlern und zur Nachschärfung der Validierungen.
• Vorbereitung der Unterlagen/Nachweise für interne Validierung und Quality Gates (z. B. Testprotokolle, Risiko- und Maßnahmenlisten).
4. Stakeholder- & Change-Management
• Enge Zusammenarbeit mit Einkauf, IT, Stammdatenverantwortlichen und Validierung, inkl. Erwartungsmanagement und Priorisierung.
• Strukturierte Kommunikation über Teams, SharePoint und Projekt-Tools (z. B. Status-Updates, Entscheidungsvorlagen, Protokolle).
• Konzeption von Schulungs- und Informationsformaten (z. B. Guides, Sessions) für Key User und Fachbereiche zur Nutzung von Jaggaer SRM.
5. Dokumentation, Lessons Learned & Phase-2-Vorbereitung
• Erstellung einer umfangreichen Abschluss- und Projektdokumentation (Prozessbeschreibungen, Schnittstellen-Design, Mapping, DQ-Regeln, Risiken).
• Systematische Erfassung von Change Requests, offenen Punkten und bekannten Einschränkungen als strukturiertes Phase-2-Backlog.
• Ableitung von Optimierungsvorschlägen (z. B. zusätzliche Felder, Kennzeichnung von Testlieferanten, DQ-/Schnittstellen-Dashboard, weitere Jaggaer-Module).
Ergebnisse
• Aufbau einer klaren Projekt- und Governance-Struktur inkl. definierter Quality Gates, Verantwortlichkeiten und Reporting-Linien.
• Fachlich und technisch abgestimmtes Design des Vendor-Imports SAP → Jaggaer SRM mit nachvollziehbarer Validierungs- und Fehlerlogik.
• Deutlich erhöhte Transparenz über Datenqualität und Schnittstellenstatus durch strukturierte Tests, Defect-Management und Dokumentation.
• Solide Grundlage für weitere Ausbaustufen (Vendor-Export, zusätzliche Jaggaer-Module, globale Rollouts), inkl. priorisiertem Phase-2-Backlog.
• Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Einkauf, IT und externen Partnern durch strukturierte Kommunikation, klare Entscheidungswege und saubere Projektdokumentation.
Lieferantenmanagement (allg.), Supplier Relationship Management (SRM), Projektmanagement (IT), Mule, Change Management
3/2025 – 4/2025
Tätigkeitsbeschreibung
Ziel
Entwicklung und Umsetzung einheitlicher, digital unterstützter Einkaufsprozesse über alle Regionen und Geschäftsbereiche hinweg. Ziel war die Schaffung eines durchgängigen, transparenten und steuerbaren Source-to-Pay-Prozessmodells als Grundlage für eine globale Einkaufsstrategie.
Hintergrund
Die heterogene Prozesslandschaft in den Einkaufsorganisationen von Swisslog führte zu Effizienzverlusten, inkonsistenten Datenstrukturen und mangelnder Transparenz über Regionen hinweg. Zur Unterstützung der globalen Einkaufsstrategie des CPO war eine standardisierte, KPI-basierte Steuerung notwendig. Dies erforderte die Harmonisierung der Prozesse, Systeme und Tools sowie die Sicherstellung der Compliance-Vorgaben weltweit.
Hauptaktivitäten
1. Vorbereitung:
- Abstimmung mit dem CPO und den Regional Heads of Purchasing zur Priorisierung der Handlungsfelder.
- Definition der Zielarchitektur für Einkaufsprozesse und Datenmodelle.
Entwicklung von globalen Governance-Strukturen für Einkaufsprozesse und KPI-Steuerung.
2. Prozesserhebung & Analyse:
- Detaillierte Erfassung und Analyse bestehender Einkaufsprozesse (Anfrage bis Zahlung) in Americas, EMEA, SEA und ANZ.
- Durchführung von Interviews und Workshops mit regionalen und projektbezogenen Einkaufsverantwortlichen.
- Identifikation von Lücken, Inkonsistenzen und digitalen Reibungsverlusten.
3. Modellierung & Digitalisierung:
- Entwicklung eines einheitlichen Soll-Prozessmodells für die globale Einkaufsorganisation (inkl. Daten- & Toolmapping).
- Integration der Prozesse in bestehende digitale Tools (z. B. SAP, Reporting-Systeme, Prozessplattformen).
- Umsetzung der digitalen Roadmap in enger Abstimmung mit der IT und KUKA Group.
4. Steuerung & Benchmarking:
- Entwicklung eines konzernweiten KPI-Modells mit datenbasierter Prozesssteuerung.
- Einführung eines Compliance-Rahmens zur Sicherstellung der Governance-Vorgaben.
- Durchführung von Benchmarking-Analysen zur Identifikation von Best Practices.
5. Change Management & Enablement:
- Entwicklung und Umsetzung von Schulungskonzepten für Key User in den Regionen.
- Sicherstellung der Akzeptanz durch gezielte Kommunikations- und Veränderungsmaßnahmen.
- Unterstützung bei der Erstellung digitaler Business Cases für strategische Entscheidungsvorlagen.
Ergebnisse
Einheitliches, digitalisiertes Prozessmodell für den globalen Einkauf.
Einführung eines konzernweiten KPI-Sets zur Steuerung der Einkaufsleistung.
Signifikante Steigerung der Transparenz, Datenqualität und Compliance im Source-to-Pay-Prozess. Erfolgreiche Integration der Einkaufsprozesse in konzernweite Reporting- und IT-Strukturen.
E-Procurement, Reporting, Ariba, Compliance management, Prozessmanagement
10/2024 – offen
Tätigkeitsbeschreibung
Projektzusammenfassung: Konzeption, Aufbau und kontinuierliche Weiterentwicklung eines regelbasierten Bewertungsframeworks zur Qualitätssicherung von KI-generierten Inhalten in skalierbaren Human-in-the-Loop-Prozessen. Der Fokus liegt auf der inhaltlichen Konsistenz, sprachlichen Natürlichkeit, kulturellen Passung und Sicherheit von LLM-Antworten. Die Aufgaben reichen von der Entwicklung detaillierter Guidelines über die Analyse komplexer Bewertungsfälle bis hin zur methodischen Schulung von Review-Teams.
Kunde: Diverse Auftraggeber (vertraulich)
Aktueller Status: Laufend
Ziel
Entwicklung, Strukturierung und kontinuierliche Weiterentwicklung eines skalierbaren Bewertungsrahmens zur Qualitätskontrolle generativer Sprachmodelle. Ziel ist die Sicherstellung von inhaltlicher Konsistenz, sprachlicher Natürlichkeit und inhaltlicher Sicherheit durch klare Regeln, konsistente Bewertungslogik und gezielte Rewrite-Mechanismen.
Hintergrund
Die zunehmende Integration von LLMs wie GPT-4(o), Claude 3, LLaMA 3 und Gemini in produktionsnahe Anwendungen erfordert belastbare Qualitätsmechanismen. Ohne einheitliche Bewertungslogik und Rewrite-Systeme drohen Inkonsistenzen, stilistische Brüche und inhaltliche Risiken im Output. Vor diesem Hintergrund wurde ein strategisch ausgerichtetes Framework zur Steuerung und Bewertung generativer Inhalte entwickelt, das über reine Review-Aufgaben hinausgeht und systematisch die Lücke zwischen Modelloutput und Nutzungsrealität schließt.
Hauptaktivitäten
1. Framework-Konzeption & Regelentwicklung
Aufbau eines modularen Bewertungsrahmens für LLM-Ausgaben (Helpfulness, Honesty, Harmlessness, Language Matching)
Entwicklung versionskontrollierter Guidelines inkl. Rewrite-Logik, Bewertungsschwellen und Edge-Case-Katalogen
Abbildung unterschiedlicher Task-Typen (Simple QA, Translation QA, Prompt Evaluation, , Reasoning etc.)
2. Bewertungslogik & Systematisierung
Design strukturierter Entscheidungsbäume zur Fehlerklassifikation (z. B. Stilbruch vs. Halluzination vs. PII-Verstoß)
Einführung eines gestuften Rewrite-Systems mit „No Rewrite“-Toleranzen und differenzierten Korrekturrichtlinien
Entwicklung eines Prompt-Evaluation-Schemas (Relevanz, Format, Diversity, Wert)
3. Qualitätssicherung & Konsistenzkontrolle
Cross-Task-Analyse zur Sicherstellung konsistenter Regelanwendung und sprachlicher Stimmigkeit
Überprüfung und Korrektur von Review-Abweichungen, inkl. Reviewer-Feedback und Template-Schulungen
Mitwirkung bei sensiblen Bewertungen (z. B. Preachiness, Safety, politische Inhalte)
4. Prozessdesign & Methodik
Agile Organisation über Scrum-Zyklen und Task-Sprints
Einsatz von PRINCE2-Elementen zur kontrollierten Regeliteration und Übergabedokumentation
Definition klarer Rollen- und Entscheidungslogiken im Bewertungsprozess
5. Sprachliche & thematische Spezialisierung
Bewertung und Rewrite in Deutsch, Englisch und Arabisch
Bearbeitung fachlich und gesellschaftlich sensibler Inhalte (z. B. Ethik, Religion, Gender, Politik, Wissenschaft, mentale Gesundheit)
Ergebnisse
Etablierung eines skalierbaren und regelbasierten Bewertungsrahmens zur Qualitätskontrolle generativer KI-Inhalte
Deutliche Steigerung der Bewertungsqualität durch standardisierte Regeln, Rewrite-Guidelines und Sprachlogiken
Verbesserung der Modellrobustheit, Sprachklarheit und Nutzerrelevanz im produktionsnahen Einsatz
Aufbau einer konsistenten Human-in-the-Loop-Schicht als Qualitätspuffer zwischen Modelloutput und Endnutzung.
Stärkung der methodischen Verbindung zwischen operativer Review-Ebene und strategischer Framework-Architektur
Qualitätsmanagement / QS / QA (IT), Change Management, Compliance management, Leistungsbewertung
6/2024 – offen
Tätigkeitsbeschreibung
Ziel
Umfassende Aufnahme und Modellierung der IST-Prozesse im Einkauf und Vertrieb, um Transparenz zu schaffen und Optimierungspotenziale zu identifizieren.
Hintergrund
Die fehlende Prozessdokumentation führt zu Ineffizienzen im Warenhandel. Die strukturierte Aufnahme der IST-Prozesse soll dazu dienen, Schwachstellen zu identifizieren und die Grundlage für zukünftige Optimierungen zu legen.
Hauptaktivitäten
1. Vorbereitung:
- Identifikation relevanter Stakeholder innerhalb der Organisation.
- Entwicklung von Interviewleitfäden zur gezielten Erfassung der Abläufe.
2. Durchführung von Interviews:
- Einzel- und Gruppengespräche mit Mitarbeitenden aus Einkauf und Vertrieb, um die aktuellen Prozesse detailliert zu erfassen.
- Erhebung von Erfahrungen, Herausforderungen und Verbesserungsvorschlägen der Beteiligten.
3. Modellierung:
- Erstellung von Prozessdiagrammen, die die bestehenden Abläufe visualisieren.
- Ausarbeitung detaillierter Beschreibungen der einzelnen Prozessschritte zur besseren Nachvollziehbarkeit.
4. Analyse:
- Identifikation von Schwachstellen in den bestehenden Prozessen.
- Benchmarking der IST-Prozesse gegen Branchenbest Practices zur Bewertung von Effizienz und Effektivität.
5. Berichterstattung:
- Dokumentation der Ergebnisse in einem umfassenden IST-Prozessbericht.
- Präsentation der Erkenntnisse und Empfehlungen an die Stakeholder zur Diskussion über mögliche Optimierungsmaßnahmen.
Handel, Prozessoptimierung, Prozessmanagement, Stakeholder-Analyse
2/2024 – 8/2024
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Hauptziel dieses Projekts ist die Erstellung umfassender Anforderungsdokumente für die Implementierung von Master Data Management (MDM) Prozessen in einem lokalen Fertigungsbetrieb. Diese Dokumente dienen als Grundlage für die technische Umsetzung und zukünftige Datenverwaltung.
Hintergrund
Im Fertigungssektor ist eine präzise und konsistente Verwaltung von Stammdaten entscheidend für die Effizienz der Produktionsabläufe und die Qualität der Produkte. MDM bietet eine strukturierte Herangehensweise zur Verwaltung dieser Daten und erfordert klare Anforderungen, um eine erfolgreiche Implementierung sicherzustellen.
Hauptaktivitäten
1. Stakeholder-Identifikation
- Erfassung relevanter Stakeholder: Identifikation der Personen und Abteilungen, die von der MDM-Implementierung betroffen sind, einschließlich Produktion, Qualitätssicherung und IT.
- Interviews und Workshops: Durchführung von Interviews und Workshops zur Erhebung der Anforderungen und Erwartungen der Stakeholder an das MDM-System.
2. Anforderungsdefinition
- Funktionale Anforderungen: Dokumentation der spezifischen funktionalen Anforderungen, die das MDM-System erfüllen muss, z. B. Datenvalidierung, Datenintegration und Benutzerrollen.
- Nicht-funktionale Anforderungen: Definition von nicht-funktionalen Anforderungen wie Performance, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
3. Erstellung der Anforderungsdokumente
- Strukturierung: Entwicklung einer klaren und übersichtlichen Struktur für die Anforderungsdokumente, um Lesbarkeit und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
- Integration von Diagrammen: Verwendung von Flussdiagrammen und Datenmodellen zur visuellen Darstellung komplexer Anforderungen.
4. Überprüfung und Validierung
- Präsentation der Dokumente: Vorstellung der Anforderungsdokumente vor den Stakeholdern zur Überprüfung und Validierung.
- Einarbeitung von Feedback: Anpassung der Dokumente basierend auf erhaltenem Feedback, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen umfassend abgedeckt sind.
5. Abschluss und Übergabe
- Finalisierung: Erstellung der finalen Version der Anforderungsdokumente, die alle notwendigen Informationen für die Implementierung enthält.
- Übergabe: Übergabe der Dokumente an das verantwortliche Projektteam für die technische Umsetzung und weitere Schritte.
Ergebnisse
- Umfassende Anforderungsdokumentation: Erstellung detaillierter Anforderungsdokumente, die die Grundlage für die MDM-Prozessimplementierung im Fertigungsbetrieb bilden.
- Bessere Stakeholder-Einbindung: Aktive Einbindung der Stakeholder in den Anforderungsprozess, was zu einem besseren Verständnis und einer höheren Akzeptanz führt.
- Klar definierte Anforderungen: Präzise Definition der funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen, die die Basis für eine erfolgreiche Implementierung bieten.
Dieses Projekt gewährleistet, dass alle Anforderungen für die MDM-Prozessimplementierung klar und umfassend erfasst sind, was eine erfolgreiche technische Umsetzung im Fertigungsbetrieb ermöglicht.
SAP MDM, Prozessoptimierung, Requirements Management
1/2024 – 9/2024
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Ziel dieses Projekts ist die Anpassung und Implementierung bestehender Geschäftsprozesse zur Optimierung der Effizienz und Effektivität im Unternehmen. Ein zentraler Fokus liegt auf der sorgfältigen Planung und Koordination des Rollouts, um einen reibungslosen Übergang und eine erfolgreiche Implementierung der neuen Prozesse sicherzustellen.
Hintergrund
In einer sich ständig verändernden Geschäftswelt ist es unerlässlich, Prozesse anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine gezielte Rollout-Planung ist entscheidend, um Störungen im Betriebsablauf zu minimieren und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die neuen Prozesse verstehen und umsetzen können.
Hauptaktivitäten
1. Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse
- IST-Analyse: Erfassung und Bewertung der aktuellen Prozesse, um Schwachstellen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
- Stakeholder-Interviews: Durchführung von Gesprächen mit relevanten Stakeholdern zur Sammlung von Feedback und Klärung der Anforderungen an die neuen Prozesse.
2. Anpassung der Geschäftsprozesse
- Prozessdesign: Entwicklung angepasster Prozesse, die den aktuellen Anforderungen und Best Practices entsprechen.
- Dokumentation: Erstellung umfassender Dokumentationen der neuen Prozesse, um eine klare Kommunikation und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
3. Implementierung
- Technische Implementierung: Unterstützung bei der technischen Umsetzung der angepassten Prozesse in den relevanten Systemen.
- Testphase: Durchführung von Tests zur Validierung der neuen Prozesse und zur Identifikation potenzieller Probleme vor dem Rollout.
4. Rollout-Planung und -Koordination
- Rollout-Strategie: Entwicklung einer umfassenden Rollout-Strategie, die zeitliche Abläufe, Schulungen und Kommunikationsmaßnahmen umfasst.
- Koordination der beteiligten Parteien: Sicherstellung, dass alle Abteilungen und Stakeholder in den Rollout-Prozess eingebunden sind und ihre Rollen kennen.
- Feedback-Mechanismen: Implementierung von Feedbackschleifen während des Rollouts, um kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen.
5. Schulung und Support
- Schulungen für Mitarbeiter: Durchführung von Schulungen zur Einführung in die neuen Prozesse und Systeme, um die Akzeptanz zu fördern.
- Bereitstellung von Support: Einrichtung eines Unterstützungssystems, um Fragen und Probleme während der Übergangsphase zu adressieren.
Ergebnisse
- Optimierte Geschäftsprozesse: Anpassung und Implementierung effizienter Prozesse, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen.
- Reibungsloser Rollout: Sorgfältig geplanter und koordinierter Rollout, der Störungen minimiert und die Akzeptanz erhöht.
- Erfolgreiche Schulungen: Gut informierte Mitarbeiter, die die neuen Prozesse erfolgreich anwenden können.
Prozessoptimierung, Rollout, Prozessmanagement
12/2023 – 10/2024
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Hauptziel dieses Projekts ist die Erstellung umfassender Prozessdokumentationen, die die Zusammenarbeit zwischen der IT-Abteilung und der Geschäftsorganisation von Solitere im Libanon verbessern. Diese Dokumentationen dienen als Grundlage für eine bevorstehende Transformation innerhalb der Organisation, um Effizienz, Klarheit und eine bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen zu fördern.
Hintergrund
Im Rahmen von Transformationen innerhalb von Unternehmen ist es entscheidend, dass die Abläufe und Prozesse klar definiert und dokumentiert sind. Bei Solitere im Libanon ist die Zusammenarbeit zwischen IT und Business von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Umsetzung neuer Technologien und Geschäftsmodelle. Eine gut strukturierte Prozessdokumentation hilft, Missverständnisse zu vermeiden, Verantwortlichkeiten zu klären und die Kommunikation zu verbessern.
Hauptaktivitäten
1. Bedarfsanalyse
- Identifizierung der Schlüsselprozesse: Analyse der bestehenden Abläufe innerhalb der IT und der Geschäftsabteilungen, um die wichtigsten Prozesse zu identifizieren, die dokumentiert werden müssen.
- Stakeholder-Interviews: Durchführung von Interviews mit relevanten Stakeholdern aus beiden Bereichen, um deren Bedürfnisse und Erwartungen an die Prozessdokumentation zu verstehen.
2. Erstellung von Prozessdokumentationen
- Dokumentationsvorlagen: Entwicklung einheitlicher Vorlagen für die Prozessdokumentation, um eine konsistente Darstellung zu gewährleisten.
- Prozessbeschreibung: Detaillierte Beschreibung der identifizierten Prozesse, einschließlich der Schritte, Verantwortlichkeiten, benötigten Ressourcen und relevanten Schnittstellen zwischen IT und Business.
- Visuelle Darstellungen: Erstellung von Flussdiagrammen und Prozessgrafiken, um komplexe Abläufe anschaulich und leicht verständlich darzustellen.
3. Validierung und Feedback
- Review-Workshops: Durchführung von Workshops mit den Stakeholdern, um die Prozessdokumentationen zu überprüfen, Feedback zu sammeln und notwendige Anpassungen vorzunehmen.
- Iterative Verbesserungen: Implementierung von Änderungen basierend auf dem erhaltenen Feedback, um die Dokumentationen kontinuierlich zu optimieren.
4. Implementierung und Schulung
- Schulung der Mitarbeiter: Organisation von Schulungen für die Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass sie die neuen Prozessdokumentationen verstehen und anwenden können.
- Zugänglichkeit der Dokumentation: Sicherstellung, dass die Prozessdokumentationen leicht zugänglich sind, z. B. durch Integration in interne Wissensmanagement-Systeme.
5. Monitoring und Weiterentwicklung
- Regelmäßige Aktualisierungen: Etablierung eines Prozesses zur regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung der Prozessdokumentationen, um sicherzustellen, dass sie stets relevant und aktuell bleiben.
- Feedback-Mechanismen: Implementierung von Mechanismen zur kontinuierlichen Sammlung von Feedback, um die Dokumentationen an sich ändernde Geschäftsanforderungen anzupassen.
Ergebnisse
- Verbesserte Transparenz: Klare und gut dokumentierte Prozesse fördern die Transparenz zwischen IT und Business, wodurch Missverständnisse minimiert werden.
- Optimierte Zusammenarbeit: Durch die Dokumentation von Prozessen wird die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen verbessert, was zu effizienteren Arbeitsabläufen führt.
- Basis für Transformation: Die erstellten Prozessdokumentationen bilden eine solide Grundlage für die bevorstehende Transformation innerhalb der Organisation und unterstützen die Implementierung neuer Technologien und Geschäftsstrategien.
Diese Prozessdokumentation wird ein entscheidendes Werkzeug sein, um die Effizienz zu steigern und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen von Solitere zu optimieren.
Prozessoptimierung, Prozessmanagement, Stakeholder-Analyse
11/2023 – 10/2024
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Ziel dieses Projekts ist die Erstellung von Change-Management- und Stakeholder-Management-Dokumenten, um interne Roadblocks in der Klinik Stuttgart zu identifizieren und zu überwinden. Durch die Implementierung gezielter Strategien sollen die Akzeptanz und das Engagement der Mitarbeiter gefördert sowie die Effizienz der Veränderungsprozesse gesteigert werden.
Hauptaktivitäten
1. Dokumentation für Change-Management
a. Change-Management-Plan
- Zielsetzung: Klare Definition der Ziele und des Umfangs der Veränderungen in der Klinik. Festlegung der gewünschten Ergebnisse und Vorteile.
- Stakeholder-Identifikation: Identifikation aller relevanten Stakeholder, einschließlich medizinischem Personal, Verwaltung und Patienten.
- Kommunikationsstrategie:
- Entwicklung eines Plans zur transparenten Kommunikation der Veränderungen.
- Festlegung der Kommunikationskanäle (z.B. Newsletter, Meetings, Intranet) zur regelmäßigen Information aller Stakeholder.
- Schulungsplan:
- Planung von Schulungsmaßnahmen zur Sicherstellung, dass Mitarbeiter die neuen Prozesse und Systeme verstehen.
- Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter.
b. Ansätze zur Lösung interner Roadblocks
- Identifikation von Widerständen:
- Durchführung von Umfragen oder Interviews zur Analyse der Gründe für Widerstände (z.B. Angst vor Veränderungen, fehlende Informationen).
- Lösungsansätze:
- Mitarbeiterbeteiligung: Einbindung der Mitarbeiter in den Veränderungsprozess zur Schaffung von Akzeptanz.
- Feedback-Mechanismen: Regelmäßige Feedback-Runden zur Erfassung von Bedenken und Vorschlägen der Mitarbeiter.
- Erfolgskommunikation: Teilen positiver Ergebnisse und Erfolgsgeschichten, um Motivation zu fördern und den Nutzen der Veränderungen zu verdeutlichen.
2. Dokumentation für Stakeholder-Management
a. Stakeholder-Analyse
- Kategorisierung: Erstellung einer Stakeholder-Matrix zur Klassifizierung der Stakeholder nach Einfluss und Interesse an den Veränderungen.
- Bedarfsanalyse: Erhebung der spezifischen Bedürfnisse und Erwartungen der Stakeholder, um deren Bedenken proaktiv zu adressieren.
b. Kommunikationsplan
- Zielgruppenspezifische Kommunikation: Entwicklung maßgeschneiderter Kommunikationsstrategien für verschiedene Stakeholder-Gruppen, z.B. Ärzte, Pflegepersonal, Verwaltung.
- Regelmäßige Updates: Festlegung von Zeitpunkten für regelmäßige Statusupdates, um alle Stakeholder über den Fortschritt zu informieren und deren Unterstützung zu sichern.
3. Implementierung und Monitoring
- Einführung der Dokumente: Präsentation der Change-Management- und Stakeholder-Management-Dokumente vor den relevanten Entscheidungsträgern in der Klinik.
- Monitoring der Fortschritte: Etablierung von KPIs zur Überwachung des Implementierungsfortschritts, z.B. Mitarbeiterschulungen, Akzeptanzraten und die Anzahl adressierter Feedback-Punkte.
- Evaluation der Maßnahmen: Regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit der Change-Management- und Stakeholder-Management-Strategien zur kontinuierlichen Verbesserung des Prozesses.
Ergebnisse
- Reduzierung interner Roadblocks: Durch die gezielte Identifikation und Ansprache von Widerständen werden Hindernisse im Veränderungsprozess verringert.
- Erhöhte Akzeptanz: Einbindung der Mitarbeiter und transparente Kommunikation fördern die Akzeptanz von Veränderungen.
- Stärkung der Zusammenarbeit: Durch effektives Stakeholder-Management wird die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen verbessert, was zu effizienteren Arbeitsabläufen führt.
- Messbare Erfolge: Etablierte KPIs ermöglichen die Messung des Fortschritts und die Anpassung der Strategien bei Bedarf.
Dieses Projekt zielt darauf ab, die Klinik Stuttgart in ihrer Transformation zu unterstützen, indem interne Roadblocks systematisch abgebaut und die Zusammenarbeit zwischen allen Stakeholdern optimiert wird.
Change Management, Stakeholder-Analyse
11/2023 – 2/2024
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Ziel des Projekts war es, eine umfassende Stakeholder-Analyse durchzuführen und einen strukturierten Kommunikationsplan für die Implementierung neuer Software-Funktionalitäten zu entwickeln. Zudem sollte ein Integrationsworkshop moderiert werden, um die erfolgreiche Zusammenarbeit aller relevanten Stakeholder sicherzustellen und die Akzeptanz der neuen Funktionen zu fördern.
Hintergrund
Die Einführung neuer Software-Funktionen stellt Unternehmen vor eine Reihe von Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die Akzeptanz und Unterstützung durch verschiedene Stakeholder. Um eine reibungslose Implementierung sicherzustellen, müssen die Bedürfnisse und Erwartungen dieser Stakeholder frühzeitig identifiziert und in den Implementierungsprozess integriert werden. Eine klare, zielgerichtete Kommunikation und regelmäßiger Austausch zwischen allen Beteiligten sind entscheidend.
Hauptaktivitäten
1. Stakeholder-Analyse:
- Identifikation der Stakeholder: Zu Beginn des Projekts wurde eine umfassende Stakeholder-Analyse durchgeführt, um alle relevanten Akteure zu identifizieren, die entweder direkt oder indirekt von der neuen Software-Funktion betroffen sind oder Einfluss auf den Implementierungsprozess haben.
- Bedarfsanalyse: In der Folge wurden Interviews und Umfragen durchgeführt, um die spezifischen Erwartungen, Bedenken und Informationsbedarfe der Stakeholder zu ermitteln. Dies half dabei, deren Anforderungen an die Software und die Kommunikation zu verstehen und zu priorisieren.
2. Kommunikationsplan:
- Entwicklung eines Kommunikationsplans: Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die Erstellung eines strukturierten Kommunikationsplans, der genau festlegte, wie und wann Informationen zu den neuen Software-Funktionen an die Stakeholder kommuniziert werden. Der Plan umfasste:
- Zielgruppen und Informationsbedarfe: Wer muss informiert werden und was ist für jede Zielgruppe wichtig?
- Kommunikationskanäle: Auswahl der passenden Kanäle (z. B. E-Mail, Meetings, Newsletter) für jede Zielgruppe.
- Zeitplan: Festlegung von Meilensteinen und Zeitpunkten für die Kommunikation während des gesamten Implementierungsprozesses.
- Rollen und Verantwortlichkeiten: Es wurde klar definiert, wer für die Kommunikation verantwortlich ist und welche Botschaften jeweils vermittelt werden sollen, um Transparenz und Konsistenz sicherzustellen.
3. Integrationsworkshop:
- Leitung des Workshops: Der Integrationsworkshop wurde moderiert, um sicherzustellen, dass alle Stakeholder aktiv teilnehmen, ihre Perspektiven einbringen und dass der Workshop effizient und zielgerichtet abläuft. Ziel war es, den gesamten Implementierungsprozess zu besprechen und alle relevanten Fragen zu klären.
- Koordination der Beteiligten: Es wurde sichergestellt, dass alle relevanten Stakeholder – von der IT-Abteilung über die Fachabteilungen bis hin zu externen Partnern – in den Prozess eingebunden waren und ihre jeweiligen Anforderungen und Bedenken äußern konnten.
- Erfassung der Ergebnisse: Die besprochenen Punkte, identifizierten Herausforderungen und vereinbarten Maßnahmen wurden detailliert dokumentiert, um sicherzustellen, dass keine wichtigen Informationen verloren gingen und dass alle Parteien auf denselben Stand gebracht wurden.
4. Auswertung und Feedback:
- Analyse der Workshop-Ergebnisse: Nach dem Workshop wurden die Ergebnisse analysiert, um die nächsten Schritte und notwendigen Anpassungen im Implementierungsprozess zu identifizieren.
- Feedbackschleifen: Es wurden Feedbackschleifen mit den Stakeholdern organisiert, um deren Meinungen zum Kommunikationsplan und den Workshop-Inhalten zu sammeln. Diese Rückmeldungen flossen in eine kontinuierliche Verbesserung des Prozesses ein.
Ergebnisse
- Umfassende Stakeholder-Analyse: Ein detaillierter Bericht wurde erstellt, der alle identifizierten Stakeholder, deren Bedürfnisse und Kommunikationspräferenzen dokumentierte. Diese Analyse half, die Relevanz der einzelnen Stakeholder im Implementierungsprozess zu priorisieren und zu verstehen, wie ihre Erwartungen am besten gemanagt werden können.
- Strukturierter Kommunikationsplan: Der entwickelte Kommunikationsplan stellte sicher, dass alle Stakeholder zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen versorgt wurden. Er trug maßgeblich zur Akzeptanz der neuen Software-Funktionen bei, indem er eine klare, transparente und regelmäßige Kommunikation ermöglichte.
- Erfolgreicher Integrationsworkshop: Der Workshop war ein Erfolg, da er zur Klärung wichtiger Fragen und zur Festlegung gemeinsamer Ziele für die Implementierung führte. Zudem trugen die während des Workshops gewonnenen Erkenntnisse zur Optimierung des Implementierungsprozesses bei.
Requirements Management, Kommunikations-Konzepte, Stakeholder-Analyse
9/2021 – 10/2023
Tätigkeitsbeschreibung
Implementierung einer Procurement Suite für ein Globales Unternehmens/ Digitale Transformation der Einkaufs Organisation. Ich treibe die Implementierung der Procurement Suite als Stratege und Katalysator gemeinsam mit der IT-Organisation und das Business voran. Verantwortung bei der Erstellung der Solution Designs, Funktional Designs, Testkonzept Entwicklung, verantwortlich für die Kommunikation und Koordination zwischen IT und Business.
Hauptverantwortlich für die zu Implementierenden Module der Procurement Lösung (Supplier Relationship Management, Category Management, Sourcing, Ratings,
Contract Management, Qualitätsmanagement)
Verantwortlich für die Einhaltung der Go-Live Termine (Modul Ebene)
E-Procurement, Supplier Relationship Management (SRM), Rating, Projektmanagement (IT), Edifact, Workflows, Prozessoptimierung, Prozessmanagement, Projektmanagement - Vertragsmanagement, Qualitätsmanagement (allg.), Prozessberatung
4/2021 – 10/2021
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Ziel dieses Projekts war die präzise Erfassung und Dokumentation der Anforderungen für die Implementierung einer neuen Softwarelösung, um die spezifischen Bedürfnisse der Nutzer zu erfüllen und eine erfolgreiche Softwareeinführung zu gewährleisten.
Hintergrund
Eine erfolgreiche Softwareimplementierung erfordert eine detaillierte Anforderungsanalyse, die sowohl funktionale als auch nicht-funktionale Aspekte umfasst. Eine klare und vollständige Anforderungsdefinition hilft dabei, die Software optimal auf die Bedürfnisse der Endanwender abzustimmen und mögliche Implementierungsprobleme zu vermeiden.
Hauptaktivitäten
1. Funktionale Anforderungen:
- Benutzerverwaltung: Es wurde festgelegt, welche Benutzerrollen erforderlich sind (z. B. Administratoren, Endbenutzer) und welche Berechtigungen diesen Rollen zugewiesen werden. Die Verwaltung von Benutzerzugriffsrechten war ein zentrales Element der funktionalen Anforderungen.
- Datenmanagement: Die Anforderungen an die Erfassung, Speicherung und Verarbeitung von Daten wurden definiert. Dies beinhaltete unter anderem Vorgaben zur Datenvalidierung, Datenstrukturen und der sicheren Verwaltung von Datensätzen.
- Berichtsfunktionen: Es wurden Anforderungen zur Erstellung von Reports und Dashboards formuliert. Diese sollen den Nutzern eine präzise Analyse und Visualisierung der Daten ermöglichen.
- Integrationen: Anforderungen wurden für die nahtlose Integration der neuen Software mit bestehenden Systemen wie ERP und CRM definiert. Dies sollte die Effizienz der Softwarelösung innerhalb der bestehenden Systemlandschaft sicherstellen.
2. Nicht-funktionale Anforderungen:
- Performance: Anforderungen an die Reaktionszeiten und die Belastbarkeit des Systems wurden definiert. Dies beinhaltete Vorgaben zu den maximalen Ladezeiten der Anwendung und den Umgang mit einer hohen Anzahl gleichzeitiger Nutzer.
- Sicherheit: Sicherheitsanforderungen wurden definiert, darunter die Notwendigkeit zur Datenverschlüsselung und zur Implementierung von effektiven Zugriffskontrollen, um die Vertraulichkeit und Integrität der Daten zu gewährleisten.
- Usability: Die Benutzerfreundlichkeit der Software war ein zentrales Thema. Es wurden Anforderungen zur intuitiven Navigation und einfachen Bedienbarkeit formuliert, um eine hohe Akzeptanz bei den Endbenutzern zu erreichen.
- Wartbarkeit: Vorgaben für die Wartbarkeit und die Möglichkeit zukünftiger Software-Updates und Anpassungen wurden berücksichtigt, um sicherzustellen, dass das System auch langfristig angepasst und weiterentwickelt werden kann.
3. Methoden zur Anforderungsdefinition:
- Interviews: Gespräche mit den wichtigsten Stakeholdern, wie Endnutzern, Abteilungsleitern und IT-Experten, wurden durchgeführt, um spezifische Bedürfnisse und Wünsche zu ermitteln.
- Workshops: In Workshops wurden die Anforderungen in einem kollaborativen Umfeld weiter verfeinert und priorisiert. Hierbei wurden auch Anwendungsfälle und konkrete Prozessabläufe erarbeitet.
- Dokumentation: Alle erfassten Anforderungen wurden in einem übersichtlichen Lastenheft zusammengefasst, das als Grundlage für die Softwareentwicklung diente.
4. Validierung und Priorisierung:
- Anforderungsvalidierung: Die erarbeiteten Anforderungen wurden regelmäßig mit den Stakeholdern überprüft, um sicherzustellen, dass alle relevanten Punkte berücksichtigt wurden und die Anforderungen vollständig sind.
- Priorisierung: Techniken wie MoSCoW (Must have, Should have, Could have und Won’t have) wurden angewendet, um die Anforderungen nach ihrer Dringlichkeit und Wichtigkeit zu kategorisieren. Diese Priorisierung half dabei, den Fokus auf die wichtigsten Funktionen zu legen und die Softwareimplementierung effizient zu gestalten.
Ergebnisse
- Detaillierte Anforderungsdokumentation: Ein umfassendes Lastenheft wurde erstellt, das alle funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen für die neue Softwarelösung dokumentiert. Diese Dokumentation bildete die Grundlage für die weitere Planung und Implementierung.
- Klare Priorisierung der Anforderungen: Durch die Anwendung von Priorisierungsmethoden wie MoSCoW (Must have, Should have, Could have und Won’t have) konnten die wichtigsten Anforderungen frühzeitig identifiziert und zuerst umgesetzt werden.
- Hohe Stakeholder-Akzeptanz: Die enge Zusammenarbeit mit den Stakeholdern durch Interviews, Workshops und Best Practice führte zu einer hohen Akzeptanz der Anforderungen und eine bessere Ausrichtung der Softwarelösung an den Bedürfnissen der Nutzer.
Kenntnisse und Fähigkeiten
- Requirements Management: Umfassende Erfahrung in der Erhebung, Dokumentation und Validierung von Anforderungen unter Anwendung von bewährten Methoden wie Interviews, Workshops und Best Practice.
- Projektmanagement: Effektive Koordination der Anforderungsdefinition und enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern zur Sicherstellung einer erfolgreichen Softwareimplementierung.
- Dokumentation und Analyse: Erstellung von Lastenheften und Anforderungsdokumenten, die eine klare, strukturierte Grundlage für die Softwareentwicklung bieten.
Benutzerverwaltung, Softwareanforderungsanalyse, Requirements Management
5/2017 – 12/2017
Tätigkeitsbeschreibung
Implementierung eines Vertrags Management Tools zur Optimierung der bestehenden
und neu zu verhandelnden Verträgen.
Neuverhandlung bestehender Verträge, Installation eines Vertragsmanagement-Prozesses, um einen reibungslosen Beschaffungs- und Verkaufsprozess zu gewährleisten, Einrichtung der Lieferkette und der Kundenanbindung
Erstellung/Verhandlung/Genehmigung und Abschluss/Überwachung/Abschluss Beschaffungsprojekt: Lagerprojekt inklusive aller Services
Projektmanagement - Vertragsmanagement
9/2016 – 4/2017
Tätigkeitsbeschreibung
Interims-Einkaufsleitung
Neu Aufbau einer Einkaufs Organisation, Implementierung von Einkaufs Tools und Techniken für den richtigen Weg der Beschaffung. Leitung der ersten Beschaffungsprojekte und Leitung der ersten Lieferantenverhandlungen.
Projekteinkauf, Projektmanagement
8/2016 – 7/2017
Tätigkeitsbeschreibung
Implementierung eines SRM-Tools um die Schuldner besser zu Managen und dem entsprechend besser beraten zu können.
Beratung bei der Vertriebsstrategie. Reorganisation Vertriebsabteilung, Ziel die Vertragsanmeldung nach eingehenden Anrufen zu erhöhen.
Projektmanagement
5/2016 – 12/2021
TätigkeitsbeschreibungTransformation des Lieferanten und Kunden Management durch Implementierung eines SRM/ CR Tools, um die Lieferketten zu optimieren, CR um die Vertriebszahlen zu optimieren Entwicklung des Vertriebsprozesses, um Produkte auf den europäischen Markt zu bringen, Reorganisation der Einkaufsorganization. Internationale Einkaufsstrategie.
Eingesetzte QualifikationenEinkaufsstrategie, E-Commerce, Rollout, Transformation Management, Projektmanagement, Sales Management
1/2016 – 9/2017
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Hauptziel dieses Projekts war die Entwicklung eines umfassenden Handelsmodells für Petrolkoks, das eine zuverlässige, kosteneffiziente und nachhaltige Beschaffung sowie den Vertrieb in den globalen Märkten ermöglicht. Durch das Modell sollte die wachsende Nachfrage in Industrien wie der Stahl- und Zementproduktion abgedeckt werden, während gleichzeitig Risiken gemanagt und Chancen im internationalen Markt genutzt wurden.
Hintergrund
Petrolkoks ist ein Nebenprodukt der Erdölraffination und wird vor allem in der Stahl- und Zementindustrie als Brennstoff und Kohlenstoffquelle genutzt. Die steigende globale Nachfrage und die Volatilität der Rohstoffpreise erforderten ein flexibles und stabiles Handelsmodell, das Risiken im internationalen Handel adressiert und gleichzeitig wirtschaftlich vorteilhaft bleibt.
Hauptaktivitäten
1. Marktanalyse:
- Bedarfs- und Angebotsanalyse: Eine umfassende Untersuchung der globalen Nachfrage nach Petrolkoks, insbesondere in der Stahl- und Zementindustrie, wurde durchgeführt. Dabei wurden die Hauptanbieter und deren Produktionskapazitäten identifiziert.
- Wettbewerbsanalyse: Eine Analyse der Wettbewerbslandschaft im internationalen Markt half dabei, Marktchancen und potenzielle Herausforderungen zu erkennen, die für die Entwicklung des Handelsmodells von Bedeutung waren.
2. Handelsmodell-Entwicklung:
- Erstellung eines Geschäftsmodells: Es wurde ein flexibles und skalierbares Handelsmodell entwickelt, das die Preisgestaltung, Lieferbedingungen und das Vertragsmanagement beinhaltete. Dieses Modell konnte auf die unterschiedlichen Marktbedingungen und Kundenanforderungen in verschiedenen Regionen angepasst werden.
- Risikomanagement-Strategien: Risiken im internationalen Handel, wie Preisschwankungen und Währungsrisiken, wurden identifiziert. Zur Risikominderung wurden Absicherungsinstrumente und flexible Vertragsbedingungen implementiert.
3. Lieferkette und Logistik:
- Optimierung der Lieferkette: Eine detaillierte Analyse der Lieferkette wurde durchgeführt, um Strategien zu entwickeln, die Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung ermöglichen. Dabei wurden potenzielle Engpässe in der Logistik identifiziert und Lösungen zur Minimierung von Verzögerungen und Kosten entwickelt.
- Logistikmanagement: Die Planung und Umsetzung von effektiven Logistiklösungen, einschließlich Transport und Lagerung, war ein wesentlicher Bestandteil des Projekts, um eine termingerechte Lieferung der Waren zu garantieren.
4. Nachhaltigkeit und Compliance:
- Nachhaltigkeitsstrategien: Es wurden Initiativen zur Förderung der nachhaltigen Beschaffung und Nutzung von Petrolkoks entwickelt, unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Standards. Diese Strategien förderten eine verantwortungsbewusste Beschaffungspraxis und halfen, den Ruf des Unternehmens in den Zielmärkten zu stärken.
- Regulatorische Compliance: Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Sicherstellung der Einhaltung aller relevanten gesetzlichen und umwelttechnischen Anforderungen in den Zielmärkten, was für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Risikominimierung entscheidend war.
5. Stakeholder-Engagement:
- Partnerschaften aufbauen: Die Entwicklung von Partnerschaften mit Produzenten, Käufern und Regulierungsbehörden war ein zentraler Bestandteil, um die Unterstützung des Projekts zu sichern und das Handelsmodell in den globalen Märkten erfolgreich umzusetzen.
- Regelmäßige Kommunikation: Ein strukturierter Kommunikationsplan wurde entwickelt, um alle relevanten Stakeholder regelmäßig über Fortschritte, Herausforderungen und Entwicklungen des Projekts zu informieren.
Ergebnisse
- Effizientes Handelsmodell: Ein stabiles und flexibles Handelsmodell für Petrolkoks wurde erfolgreich entwickelt und implementiert. Es konnte den globalen Anforderungen gerecht werden und bot eine Grundlage für den wachsenden Bedarf in der Stahl- und Zementproduktion.
- Kostensenkung: Durch die Optimierung der Lieferkette und Logistik wurden signifikante Kostenreduzierungen erzielt, was das Unternehmen wettbewerbsfähiger machte.
- Erhöhung der Marktanteile: Die Marktposition des Unternehmens im globalen Petrolkoks-Handel wurde durch das neue Modell und die Stärkung von Partnerschaften und Beziehungen zu wichtigen Stakeholdern deutlich verbessert. Die gewonnenen Wettbewerbsvorteile halfen, die Marktanteile zu erhöhen und das Unternehmen als führenden Akteur im Markt zu etablieren.
Zusammenfassung
Das Projekt führte zur erfolgreichen Entwicklung eines globalen Handelsmodells für Petrolkoks, das sowohl flexibel als auch effizient war und es ermöglichte, die steigende Nachfrage in der Stahl- und Zementindustrie zu bedienen. Durch die Optimierung der Lieferkette, effektives Risikomanagement und die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten konnte das Unternehmen seine Marktposition stärken, die Kosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Markt verbessern.
Einkaufsstrategie, Supplier Relationship Management (SRM), Vertragsmanagement, Risikomanagement
5/2015 – 12/2015
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel: Das Hauptziel dieses Projekts ist die Entwicklung und Etablierung eines effizienten Handelsmodells für Eisenerz, das die Bedürfnisse der US-amerikanischen Eisen- und Stahlindustrie berücksichtigt. Das Projekt zielt darauf ab, die Versorgung mit hochwertigem Eisenerz zu optimieren, die Produktionskosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Eisenherstellung zu erhöhen.
Hauptaktivitäten:
1. Marktanalyse:
- Bedarfsanalyse: Untersuchung des Bedarfs an Eisenerz in der US-amerikanischen Industrie, einschließlich der Identifizierung der wichtigsten Akteure und ihrer spezifischen Anforderungen.
- Lieferantenbewertung: Analyse potenzieller Lieferanten sowohl national als auch international, um die besten Quellen für qualitativ hochwertiges Eisenerz zu identifizieren.
2. Handelsmodell-Entwicklung:
- Erstellung eines Geschäftsmodells: Entwicklung eines nachhaltigen Handelsmodells, das die Logistik, Preisgestaltung und Vertragsbedingungen umfasst.
- Risikomanagement-Strategien: Identifizierung potenzieller Risiken im Handel mit Eisenerz und Entwicklung von Strategien zur Risikominderung.
3. Lieferkette und Logistik:
- Optimierung der Lieferkette: Implementierung von Strategien zur Optimierung der Lieferkette, um die Effizienz und Kosten der Eisenerzbeschaffung zu maximieren.
- Logistikplanung: Entwicklung eines effektiven Logistikplans, der Transport, Lagerung und Verteilung des Eisenerzes umfasst.
4. Nachhaltigkeit und Compliance:
- Nachhaltigkeitsstrategie: Entwicklung von Praktiken zur Sicherstellung der nachhaltigen Beschaffung von Eisenerz, die Umwelt- und Sozialstandards berücksichtigen.
- Compliance-Management: Sicherstellung der Einhaltung aller relevanten gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen in der Eisen- und Stahlindustrie.
5. Stakeholder-Engagement:
- Zusammenarbeit mit Branchenakteuren: Aufbau von Partnerschaften mit relevanten Stakeholdern, einschließlich Herstellern, Lieferanten und Behörden, um die Akzeptanz und Unterstützung des Handelsprojekts zu fördern.
- Regelmäßige Kommunikation: Etablierung eines Kommunikationsplans, um alle Beteiligten über den Fortschritt des Projekts und wichtige Entscheidungen zu informieren.
Ergebnisse:
- Optimierte Eisenerzbeschaffung: Entwicklung eines stabilen und zuverlässigen Handelsmodells für Eisenerz, das die Bedürfnisse der US-amerikanischen Eisenherstellung unterstützt.
- Kostenreduktion: Senkung der Produktionskosten durch verbesserte Lieferketten und Logistik.
- Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit: Stärkung der Position der US-amerikanischen Eisen- und Stahlindustrie auf dem globalen Markt durch nachhaltige und effiziente Praktiken
Einkaufsstrategie, Einkaufsverhandlungen, Supply-Chain-Management (SCM)
3/2015 – 12/2018
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Hauptziel dieses Projekts war die Entwicklung und Implementierung eines strukturierten RFX-Prozesses (Request for X) für den Einkauf von Baumaterialien im Mittleren Osten. Der RFX-Prozess sollte dem Kunden helfen, fundierte und optimale Entscheidungen hinsichtlich der Beschaffung von Baumaterialien zu treffen, wobei Faktoren wie Kosten, Qualität und Lieferzeiten berücksichtigt wurden.
Hintergrund
Die Bauindustrie im Mittleren Osten erlebte zu dieser Zeit einen enormen Boom, bedingt durch umfangreiche Infrastrukturprojekte und den urbanen Ausbau. Der Bedarf nach einer standardisierten und effizienten Beschaffungsstrategie war groß, um Transparenz, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit im Einkaufsprozess zu gewährleisten. Der RFX-Prozess war eine notwendige Maßnahme, um das Risiko bei der Auswahl von Lieferanten zu minimieren und gleichzeitig die Beschaffungskosten zu optimieren.
Hauptaktivitäten
1. Bedarfsermittlung und -analyse:
- Identifizierung der Anforderungen: Es wurden die spezifischen Bedürfnisse des Kunden bezüglich Baumaterialien detailliert erfasst, einschließlich Mengenanforderungen, Qualitätsstandards und technischen Spezifikationen.
- Marktforschung: Eine umfassende Marktanalyse wurde durchgeführt, um potenzielle Lieferanten zu identifizieren, deren Leistungsfähigkeit zu bewerten und aktuelle Marktpreise sowie Trends zu ermitteln.
2. Entwicklung des RFX-Prozesses:
- Erstellung eines RFX-Frameworks: Ein vollständiger RFX-Prozess wurde entwickelt, der alle notwendigen Schritte von der Anfrage bis hin zur endgültigen Vertragserteilung abdeckte. Der Prozess umfasste:
- RFI (Request for Information): Sammlung grundlegender Informationen von potenziellen Lieferanten.
- RFP (Request for Proposal): Einholen detaillierter Angebote für die benötigten Baumaterialien.
- RFQ (Request for Quotation): Anfragen für verbindliche Preisangebote nach der Auswahl der besten Anbieter.
- Standardisierung von Vorlagen: Standardisierte RFX-Dokumente wurden erstellt, um den gesamten Prozess effizient und konsistent zu gestalten.
3. Lieferantenauswahl:
- Bewertung und Auswahl von Lieferanten: Ein klar definierter Bewertungsprozess wurde implementiert, um geeignete Lieferanten basierend auf objektiven Kriterien wie Preis, Qualität, Lieferfähigkeit und Referenzen auszuwählen.
- Bieterverhandlungen: Intensiv geführte Verhandlungen mit den ausgewählten Lieferanten zur Sicherstellung der besten Konditionen und Preise.
4. Vertragsmanagement:
- Entwicklung von Vertragsvorlagen: Standardisierte Vertragsvorlagen wurden erstellt, um die rechtlichen und kommerziellen Aspekte der Vereinbarungen einheitlich und effizient zu regeln.
- Unterstützung bei der Vertragsverhandlung: Das Projektteam unterstützte den Kunden bei der Verhandlung und Finalisierung von Verträgen, um sicherzustellen, dass alle geschäftlichen Anforderungen und Risiken abgedeckt waren.
5. Schulung und Unterstützung:
- Schulung der Mitarbeiter: Durchführung von Schulungen für das Einkaufsteam des Kunden, um sicherzustellen, dass der RFX-Prozess effizient und korrekt durchgeführt wird.
- Kontinuierliche Unterstützung: Das Projektteam bot kontinuierliche Beratung und Unterstützung während des gesamten RFX-Prozesses an, um eine reibungslose Implementierung zu gewährleisten.
Ergebnisse
- Effizienter RFX-Prozess: Es wurde ein klar strukturierter und transparenter RFX-Prozess etabliert, der die Entscheidungsfindung bei der Beschaffung von Baumaterialien wesentlich verbesserte.
- Optimierte Lieferantenauswahl: Der transparente Bewertungsprozess sorgte für eine fundierte Auswahl der Lieferanten, wodurch das Risiko von Fehlentscheidungen signifikant reduziert wurde.
- Kostensenkung und Qualitätssicherung: Durch die verbesserte Kontrolle der Beschaffungskosten und die standardisierte Auswahl der Lieferanten konnte eine höhere Qualität der Materialien bei gleichzeitig optimierten Lieferbedingungen erreicht werden.
Kenntnisse und Fähigkeiten
- Einkaufsprozesse: Fundierte Kenntnisse in der Gestaltung und Optimierung von Beschaffungsprozessen, insbesondere im Bauwesen und der Materialbeschaffung.
- Vertragsmanagement: Erfahrung in der Entwicklung von Vertragsvorlagen und in der Unterstützung bei der Vertragsverhandlung.
- Projektmanagement: Umfangreiche Erfahrung in der Leitung und Koordination internationaler Projekte, einschließlich der Führung von Teams, Ressourcenplanung und Stakeholder-Management.
- Marktforschung und Lieferantenauswahl: Kenntnisse in der Marktanalyse und Lieferantenbewertung, um die besten Anbieter für die jeweiligen Bedürfnisse auszuwählen.
Zusammenfassung
Dieses Projekt war ein zentraler Schritt in der Optimierung des Einkaufsprozesses für Baumaterialien im Mittleren Osten und trug zur Standardisierung und Effizienzsteigerung bei. Durch die Implementierung des RFX-Prozesses konnten Kosten gesenkt, die Qualität sichergestellt und die Lieferantenbeziehungen gestärkt werden. Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und die umfassende Schulung des Einkaufsteams waren entscheidend für den Erfolg der Implementierung und den langfristigen Nutzen des Prozesses.
Einkaufsorganisation, Einkaufsstrategie, Einkaufsverhandlungen, Prozessoptimierung
2/2015 – 6/2017
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Hauptziel des Projekts war die Beschaffung von Materialien für den Bau von Schulungszentren in Senegal, die eine umfassende landwirtschaftliche Ausbildung für die lokale Bevölkerung bieten sollten. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung und Implementierung eines transparenten und effizienten Einkaufs- und Ausschreibungsprozesses, der sicherstellt, dass alle Materialien den Qualitätsanforderungen entsprechen und die Richtlinien eingehalten werden.
Hintergrund
Die Landwirtschaft ist ein zentraler Sektor der senegalesischen Wirtschaft. Durch die Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken sollte die Produktivität gesteigert und die Lebensqualität der landwirtschaftlichen Gemeinschaften verbessert werden. Angesichts der Notwendigkeit, die lokalen Landwirte in modernen Anbaumethoden, Bewässerungstechniken und nachhaltigen Praktiken auszubilden, wurde der Bau von Schulungszentren als ein Schlüsselprojekt für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region identifiziert.
Hauptaktivitäten
1. Bedarfsermittlung:
- Materialidentifikation: Eine umfassende Analyse der benötigten Materialien wurde durchgeführt, die sowohl Bau- und Konstruktionsmaterialien (z. B. Ziegel, Holz, Dämmstoffe) als auch Möbel (z. B. Tische, Stühle) und technische Ausstattung (z. B. Computer, Projektoren) umfasste.
- Konsultation von Experten: In enger Zusammenarbeit mit Landwirtschaftsexperten und lokalen Stakeholdern wurden die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen für die Schulungszentren ermittelt.
2. Ausschreibungsprozess:
- Entwicklung eines Ausschreibungshandbuchs: Ein detailliertes Handbuch wurde erstellt, das alle wichtigen Informationen zu den Ausschreibungen enthielt, einschließlich der Leistungsbeschreibung, der Lieferbedingungen und des Zeitrahmens.
- Leistungsbeschreibung: Dies beinhaltete eine präzise Auflistung der Materialien und deren Qualitätsanforderungen.
3. Einkaufs- und Ausschreibungsprozess:
- Strukturierter Ausschreibungsprozess: Der Ausschreibungsprozess wurde so gestaltet, dass er transparent und nachvollziehbar war. Dies beinhaltete:
- Veröffentlichung der Ausschreibung: Die Ausschreibungen wurden über verschiedene Kanäle verbreitet, um eine breite Teilnahme von potenziellen Anbietern zu ermöglichen.
- Angebotsbewertung: Ein Bewertungssystem wurde eingeführt, das auf Kriterien wie Preis, Qualität, Lieferzeit und Erfahrung der Anbieter basierte.
- Auftragserteilung: Nach sorgfältiger Evaluierung der Angebote wurde der geeignete Anbieter ausgewählt und ein Vertrag aufgesetzt, der die Lieferbedingungen und Erwartungen klar definierte.
4. Überwachung und Unterstützung:
- Begleitung des Beschaffungsprozesses: Während der gesamten Beschaffung wurde darauf geachtet, dass alle Schritte den festgelegten Richtlinien und Verfahren entsprachen.
- Schulung des Ministeriums: Es wurden Workshops durchgeführt, um die Mitarbeitenden des Landwirtschaftsministeriums in den Bereichen Ausschreibung und Beschaffung zu schulen, damit sie zukünftig eigenständig ähnliche Prozesse durchführen können.
Ergebnisse
- Erfolgreiche Materialbeschaffung: Die notwendigen Materialien für den Bau der Schulungszentren wurden rechtzeitig beschafft und die Qualitätsanforderungen erfüllt.
- Effizienter Einkaufsprozess: Der Einkaufsprozess wurde erfolgreich etabliert und ein klar strukturierter und transparenter Ausschreibungsprozess entwickelt. Diese Vorgehensweise dient nun als Modell für künftige Projekte.
- Verbesserte Ausbildungsmöglichkeiten: Die neuen Schulungszentren bieten nun lokalen Landwirten Zugang zu modernen landwirtschaftlichen Praktiken, was langfristig zur Steigerung der Produktivität und des Einkommens der Landwirte beiträgt.
Fazit
Das Projekt hat einen entscheidenden Beitrag zur Förderung der landwirtschaftlichen Bildung im Senegal geleistet. Durch den Bau der Schulungszentren und die Implementierung eines effizienten Einkaufs- und Ausschreibungsprozesses konnte die Grundlage für eine nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung geschaffen werden. Langfristig wird das Projekt dazu beitragen, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und die wirtschaftliche Stabilität der ländlichen Gemeinschaften zu fördern.
Einkauf (allg.), Prozessoptimierung, Prozessmanagement, Projekt - Start-Up-Workshop
1/2015 – 7/2016
Tätigkeitsbeschreibung
Leitung des Change-Management-Prozesses, Änderung der Verwaltungsorganisation, Installation eines Workshop-Prozesses (einschließlich eines Qualitätsprozesses)
• Identifizierung neuer potenzieller Partner (Produktentwicklungs- und Produktionspartner) hauptsächlich in der Region, Installation eines Vertragsmanagementprozesses (Definition des Projektumfangs, Arbeitsablauf), Implementierung des Lieferkettenprozesses
• Führende Rolle in Kooperationsprojekten mit global agierenden Unternehmen (Mittlerer Osten, Nordamerika, Russland und Europa)
• CRM-Prozess installiert, um die Geschäftspipeline mit bestehenden Kunden sicherzustellen
Projekteinkauf, Projektdurchführung, Projektmanagement
4/2014 – 12/2014
Tätigkeitsbeschreibung
Aufbau neuer Standorte in Süddeutschland
Identifizierung neuer Standort mit hohem Potenzial für Teilnehmer Anbindung Organisation des Aufbaus der jeweiligen Standorte und deren Arbeiten
• Leitung eines Administrationsteams und Leitung der ersten Treffen mit potenziellen Kurs Teilnehmern
• CRM-Aufbau mit den Kostenträgern an den verschiedenen Standorten
Projekteinkauf, Projektmanagement (IT), Projekt - Start-Up-Workshop
1/2013 – 12/2013
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs zur Steigerung der Effizienz und Kosteneinsparungen.
- Aktivitäten:
- Mitwirkung bei strategischen und Spot-Einkäufen, um eine robuste und kosteneffiziente Lieferkette sicherzustellen.
- Vorbereitung von Ausschreibungen sowie strategische Planung der Verhandlungsstrategien für verschiedene Warengruppen.
- Erstellung und Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte zur Vereinheitlichung der globalen Beschaffungsprozesse.
- Schulung von Einkäufern und Lieferanten zur effektiven Nutzung der Templates sowie der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Definition von Prozessen für den strategischen Einkauf unter Verwendung der Softwarelösung Ariba und deren Implementierung in den täglichen Einkaufsablauf.
- Digitalisierung des vollständigen RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions) zur Verbesserung der Transparenz und Effizienz im Einkaufsprozess.
2. Stakeholder-Management
- Ziel: Sicherstellung der Erreichung der Unternehmensziele durch effektives Management der Stakeholder-Beziehungen.
- Aktivitäten:
- Durchführung einer detaillierten Stakeholder-Analyse zur Identifizierung der wichtigsten Interessengruppen und deren Erwartungen.
- Implementierung klar definierter Kommunikationsstrukturen und -prozesse, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen zu fördern.
- Kontinuierliches Sammeln und Auswerten von Erkenntnissen während der Projektarbeit, um sicherzustellen, dass die Ziele erreicht und angepasst werden können.
Fazit: Die Maßnahmen im Bereich Procurement und Stakeholder-Management führten zu signifikanten Verbesserungen in den Einkaufsprozessen, einer höheren Effizienz sowie einer stärkeren Ausrichtung auf die Unternehmensziele, was zur allgemeinen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Kettle Foods beitrug.
Einkaufsstrategie, Supplier Relationship Management (SRM), Ariba, Prozessoptimierung, Stakeholder-Analyse
1/2013 – 12/2013
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Optimierung der Einkaufsprozesse durch Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Aktivitäten:
- Vorbereitung von Ausschreibungen und strategischer Planung von Verhandlungsstrategien zur Maximierung der Kosteneffizienz.
- Entwicklung und Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte, um eine konsistente Beschaffungsstruktur innerhalb der globalen Organisation zu gewährleisten.
- Schulung der Einkäufer und Lieferanten zur effektiven Nutzung der neuen Templates sowie zur Verbesserung der Zusammenarbeit.
- Betreuung und Pflege der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate zur Unterstützung der Einkäufer.
- Prozessdefinition für den strategischen Einkauf unter Einsatz der Softwarelösung Ariba, gefolgt von deren Implementierung in den täglichen Einkaufsablauf.
- Digitalisierung des gesamten RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions) zur Steigerung der Effizienz und Transparenz.
2. Stakeholder-Management
- Ziel: Sicherstellung der Erreichung der Unternehmensziele durch gezieltes Management der Stakeholder-Beziehungen.
- Aktivitäten:
- Erstellung einer umfassenden Stakeholder-Analyse zur Identifizierung der Bedürfnisse und Erwartungen relevanter Interessengruppen.
- Implementierung klar definierter Kommunikationsstrukturen und -prozesse, um den Informationsfluss und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu fördern.
- Kontinuierliches Sammeln und Auswerten von Erkenntnissen während der Projektarbeit zur Anpassung der Strategien und Sicherstellung der Zielverwirklichung.
Fazit: Die Initiativen im Bereich Procurement und Stakeholder-Management führten zu signifikanten Effizienzsteigerungen, verbesserten Einkaufsprozessen und einer stärkeren Ausrichtung auf die Unternehmensziele bei Orangina, was zur Wettbewerbsfähigkeit und Marktpositionierung des Unternehmens beitrug.
Einkaufsstrategie, Supplier Relationship Management (SRM), Ariba, Prozessoptimierung, Stakeholder-Analyse
1/2012 – 12/2013
Tätigkeitsbeschreibung
Ziele:
- Optimierung und Digitalisierung der Vertragsbeziehungen.
- Einheitliche Strukturierung aller Vertragsvorgänge.
- Sicherstellung der Einhaltung von Unternehmenszielen.
Hauptaktivitäten:
1. Contract-Management
- Prozessdefinition: Entwicklung von Prozessen zur Digitalisierung der Vertragsbeziehungen, einschließlich der klaren Teilung zwischen SAP-relevanten und non-SAP-relevanten Verträgen.
- Implementierung: Umsetzung der durch die Projektarbeit festgelegten Strukturen und Prozessabläufe unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen und Zielvorgaben in Ariba.
2. Change-Management
- Strukturierter Ansatz: Implementierung eines strukturierten Change-Management-Ansatzes zur Erreichung der Unternehmensziele.
- Monitoring: Überwachung der Auswirkungen der Änderungen auf die Mitarbeiter und Bewertung der Ergebnisse; kontinuierliche Anpassung der Maßnahmen, um die gewünschten Ziele zu erreichen.
3. Stakeholder-Management
- Stakeholder-Analyse: Durchführung einer gründlichen Analyse der Stakeholder und Implementierung klar definierter Kommunikationsstrukturen.
- Zielverwirklichung: Sammlung von Erkenntnissen während der Projektarbeit zur Sicherstellung der Erreichung der Unternehmensziele.
Ergebnisse:
Durch die Maßnahmen wurde die Effizienz der Vertragsmanagementprozesse bei Amprion erheblich gesteigert, und die Digitalisierung der Vertragsbeziehungen trug zur Verbesserung der Transparenz und Nachverfolgbarkeit bei.
Ariba, Prozessoptimierung, Vertragsmanagement, Compliance management
1/2012 – 12/2012
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs zur Optimierung von Kosten und Effizienz.
- Aktivitäten:
- Durchführung von strategischen und Spot-Einkäufen, um die Lieferkette zu stärken und Kosten zu minimieren.
- Vorbereitung von Ausschreibungen und strategische Planung von Verhandlungsstrategien für verschiedene Warengruppen.
- Erstellung und globaler Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte zur Vereinheitlichung der Beschaffungsprozesse.
- Schulung der Einkäufer und Lieferanten zur optimalen Nutzung der Templates sowie der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition für den strategischen Einkauf mithilfe der Softwarelösung Ariba und Implementierung in die täglichen Einkaufsabläufe.
- Digitalisierung des gesamten RFX-Prozesses, einschließlich RFI, RFP, RFQ und eAuctions, um Transparenz und Effizienz zu erhöhen.
2. Stakeholder-Management
- Ziel: Sicherstellung der Unternehmensziele durch effektives Management von Stakeholder-Erwartungen.
- Aktivitäten:
- Erstellung einer umfassenden Stakeholder-Analyse zur Identifikation von Schlüsselinteressengruppen und deren Anforderungen.
- Implementierung klar definierter Strukturen und Kommunikationsprozesse, um die Zusammenarbeit zwischen Stakeholdern zu optimieren.
- Kontinuierliches Sammeln und Auswerten von Erkenntnissen während der Projektarbeit, um Strategien anzupassen und die Zielvorgaben erfolgreich umzusetzen.
Fazit: Die Implementierungen im Procurement und Stakeholder-Management führten zu einer signifikanten Verbesserung der Einkaufsprozesse, der Effizienz und der internen Kommunikation, was die Erreichung der Unternehmensziele erheblich unterstützte.
Einkaufsstrategie, Supplier Relationship Management (SRM), Ariba, Stakeholder-Analyse
10/2011 – 12/2012
Tätigkeitsbeschreibung
Ziele:
- Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs.
- Implementierung einer effektiven Einkaufssoftware (Ariba).
- Realisierung signifikanter Einsparungen.
Hauptaktivitäten:
1. Procurement
- Einkaufsunterstützung: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Ausschreibungen: Vorbereitung von Ausschreibungen und Planung von Verhandlungsstrategien.
- RFQ-Management: Erstellung von RFQ-Templates für Standardprodukte; globaler Rollout und Schulung der Einkäufer und Lieferanten; Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition: Definition und Implementierung der Einkaufsprozesse über die Softwarelösung Ariba; vollständige Digitalisierung des RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions).
- Ergebnisse: Verwaltete Ausgaben von 110 Mio. US $ mit identifizierten Einsparungen von 4 Mio. US $.
2. Implementierung
- Softwareumsetzung: Implementierung der Ariba-Software und der definierten Einkaufsprozesse.
- Testkonzepte: Erstellung von Testkonzepten und -fällen für technische UATs zur Sicherstellung der Anforderungen der Endbenutzer.
3. Change-Management
- Strukturierter Ansatz: Implementierung eines strukturierten Change-Management-Prozesses zur Erreichung der Unternehmensziele.
- Monitoring: Überwachung der Auswirkungen von Änderungen auf die Mitarbeiter, Bewertung der Ergebnisse und Anpassung der Maßnahmen, um die gewünschten Ziele zu erreichen.
4. Stakeholder-Management
- Stakeholder-Analyse: Durchführung einer gründlichen Stakeholder-Analyse und Implementierung klar definierter Kommunikationsstrukturen.
- Zielverwirklichung: Sammlung von Erkenntnissen während der Projektarbeit, um sicherzustellen, dass die Unternehmensziele erreicht werden.
Ergebnisse:
Durch diese Maßnahmen wurde der Einkaufsprozess bei Weetabix effizienter gestaltet und signifikante Einsparungen erzielt, was zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit des Unternehmens führte.
Einkaufsorganisation, Einkaufsstrategie, Ariba, Prozessmanagement, Transformation Management
10/2011 – 12/2012
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Aktivitäten:
- Vorbereitung von Ausschreibungen und Planung der Verhandlungsstrategien.
- Erstellung und Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte auf globaler Ebene.
- Schulung der Einkäufer und Lieferanten zur effektiven Nutzung der Templates.
- Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition und Implementierung eines strategischen Einkaufs über die Softwarelösung Ariba.
- Vollständige Digitalisierung des RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions).
- Ergebnisse:
- Verwaltete Ausgaben: 95 Mio. Euro.
- Umgesetzte Einsparungen: 5,7 Mio. Euro, davon 2,4 Mio. Euro aus Finnland und Italien.
2. Softwareimplementierung (Ariba)
- Aktivitäten:
- Erstellung von Testkonzepten und -fällen für technische UATs und reale Anwendungsumgebungen, um die Anforderungen der Endbenutzer zu erfüllen.
3. Contract Management
- Ziel: Digitalisierung der Vertragsbeziehungen.
- Aktivitäten:
- Prozessdefinition zur einheitlichen Strukturierung aller Vertragsvorgänge mit klarer Trennung zwischen SAP-relevanten und non-SAP-relevanten Verträgen.
- SAP-Integration (FI-touchpoints im Beschaffungs-/Vertragsprozess) – Prozessabstimmung & Requirements.
- Implementierung der Strukturen und Prozessabläufe gemäß den Rahmenbedingungen und Zielvorgaben in Ariba.
4. Change-Management
- Ziel: Effektive Erreichung der Unternehmensziele.
- Aktivitäten:
- Implementierung eines strukturierten Ansatzes zur Überwachung der Auswirkungen von Änderungen auf die Mitarbeiter.
- Kontinuierliche Bewertung und Anpassung der Ergebnisse, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
5. Stakeholder Management
- Aktivitäten:
- Erstellung einer gründlichen Stakeholder-Analyse.
- Implementierung klar definierter Kommunikationsstrukturen zur Sicherstellung der Zielverwirklichung und zur Sammlung von Erkenntnissen während der Projektarbeit.
Fazit: Die Projekte führten zu einer signifikanten Verbesserung der Einkaufs- und Vertragsmanagementprozesse, einer erfolgreichen Softwareimplementierung sowie zu erheblichen Kosteneinsparungen.
Ariba, Einkaufsstrategie, Transformation Management, Vertragsmanagement
8/2011 – 12/2012
Tätigkeitsbeschreibung
Ziele:
- Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs.
- Implementierung einer effizienten Einkaufssoftware (Ariba).
- Realisierung signifikanter Einsparungen.
Hauptaktivitäten:
1. Procurement
- Einkaufsunterstützung: Begleitung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Ausschreibungen: Vorbereitung und Planung von Ausschreibungen sowie Verhandlungsstrategien.
- RFQ-Management: Erstellung und globaler Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte; Schulung von Einkäufern und Lieferanten; Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition: Definition der Prozesse für den strategischen Einkauf über Ariba und Implementierung in den täglichen Einkaufsprozess; vollständige Digitalisierung des RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions.
- Ergebnisse: Einsparungen von 3 Mio. Euro in den ersten 3 Monaten; 200 Mio. Euro verwaltete Ausgaben über 11 Monate; insgesamt umgesetzte Einsparungen von 16 Mio. Euro.
2. Implementierung
- Softwareumsetzung: Implementierung der Ariba-Software und der definierten Einkaufsprozesse.
- Testkonzepte: Erstellung von Testkonzepten und -fällen für technische UATs zur Sicherstellung der Anforderungen der Endbenutzer.
3. Change-Management
- Strukturierter Ansatz: Implementierung eines strukturierten Change-Management-Prozesses zur Erreichung der Unternehmensziele.
- Monitoring: Überwachung der Auswirkungen auf die Mitarbeiter und kontinuierliche Anpassung der Maßnahmen basierend auf den gesammelten Ergebnissen.
4. Stakeholder-Management
- Stakeholder-Analyse: Erstellung einer gründlichen Stakeholder-Analyse und Implementierung klar definierter Kommunikationsstrukturen.
- Zielverwirklichung: Sammlung von Erkenntnissen während der Projektarbeit, um sicherzustellen, dass die Unternehmensziele erreicht werden.
Ergebnisse:
Diese Maßnahmen führten zu einer erheblichen Effizienzsteigerung im Einkaufsprozess bei Vaasan und ermöglichten die Erreichung wichtiger Einsparziele in einem kurzen Zeitrahmen.
Einkaufsorganisation, Einkaufsstrategie, Ariba, Vertragsmanagement, Prozessmanagement, Transformation Management, Stakeholder-Analyse
6/2011 – 6/2012
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen zur Steigerung der Effizienz und Kostensenkung.
- Aktivitäten:
- Vorbereitung von Ausschreibungen und Planung der Verhandlungsstrategien für eine Vielzahl von Warengruppen.
- Erstellung von RFQ-Templates für Standardprodukte und deren Rollout in die globale Organisation.
- Schulung der Einkäufer und Lieferanten zur effektiven Nutzung der Templates und der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates sowie eAuction-Formate.
- Prozessdefinition für den strategischen Einkauf unter Nutzung der Softwarelösung Ariba und deren Implementierung in den täglichen Einkaufsprozess.
- Vollständige Digitalisierung des RFX-Prozesses, einschließlich RFI, RFP, RFQ und eAuctions zur Verbesserung der Transparenz und Effizienz.
2. Stakeholder-Management
- Ziel: Sicherstellung der Erreichung der Unternehmensziele durch effektives Stakeholder-Management.
- Aktivitäten:
- Erstellung einer umfassenden Stakeholder-Analyse zur Identifizierung der wichtigsten Interessengruppen und deren Erwartungen.
- Implementierung klar definierter Strukturen und Kommunikationsprozesse, um die Zusammenarbeit zwischen den Stakeholdern zu optimieren.
- Kontinuierliches Sammeln und Auswerten von Erkenntnissen während der Projektarbeit zur Anpassung der Strategien und Maßnahmen, um die Zielvorgaben zu erreichen.
Fazit: Die Initiativen im Bereich Procurement und Stakeholder-Management führten zu einer signifikanten Effizienzsteigerung in den Einkaufsprozessen und einer verbesserten Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Organisation, was die Erreichung der Unternehmensziele maßgeblich unterstützte.
Einkaufsstrategie, Ariba, Stakeholder-Analyse, Kostenoptimierung
12/2010 – 12/2012
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Aktivitäten:
- Vorbereitung von Ausschreibungen und Planung der Verhandlungsstrategien.
- Erstellung und globaler Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte.
- Schulung der Einkäufer und Lieferanten zur effektiven Nutzung der RFQ-Templates.
- Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition und Implementierung der Softwarelösung Ariba zur Digitalisierung des RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions).
- Ergebnisse:
- Effiziente Standardisierung der Einkaufsprozesse, die die Transparenz und Effektivität des Einkaufs erheblich verbesserten.
2. Stakeholder-Management
- Ziel: Definition und Analyse der Erwartungen von Stakeholdern zur Optimierung der Zusammenarbeit.
- Aktivitäten:
- Erstellung einer umfassenden Stakeholder-Analyse zur Identifizierung relevanter Interessengruppen.
- Implementierung von Feedback-Mechanismen zur kontinuierlichen Überprüfung und Anpassung der Projektstrategie.
- Entwicklung klarer Kommunikationsstrukturen, um die Zielverwirklichung zu unterstützen.
- Ergebnisse:
- Verbesserung der Stakeholder-Zufriedenheit und Erhöhung der Akzeptanz für Änderungen im Einkaufsprozess.
Fazit: Die Projekte führten zu einer nachhaltigen Transformation der Einkaufsorganisation bei The Walt Disney Company, stärkten die Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern und optimierten die Effizienz im Beschaffungsprozess.
E-Procurement, Einkaufsstrategie, Ariba, Stakeholder-Analyse
3/2010 – 9/2014
Tätigkeitsbeschreibung
Ziele:
- Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs.
- Implementierung eines effektiven Master Data Management-Systems.
- Optimierung der Einkaufsprozesse und Schulung der Nutzer.
Hauptaktivitäten:
1. Procurement
- Einkaufsunterstützung: Begleitung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Ausschreibungen: Vorbereitung und Planung der Verhandlungsstrategien.
- RFQ-Management: Erstellung und globaler Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte; Schulung von Einkäufern und Lieferanten; Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition: Definition der Prozesse für den strategischen Einkauf über die Softwarelösung Ariba; vollständige Digitalisierung des RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions).
- Ergebnisse: Verwaltung von Ausgaben in Höhe von 100 Mio. US $ und implementierte Einsparungen von 4 Mio. US $.
2. Implementierung
- Softwareumsetzung: Implementierung der definierten Prozesse und der Ariba-Software.
- Testkonzepte: Erstellung von Testkonzepten und -fällen für technische UATs zur Sicherstellung der Anforderungen der Endbenutzer.
3. Change-Management
- Strukturierter Ansatz: Implementierung eines strukturierten Change-Management-Prozesses zur Erreichung der Unternehmensziele.
- Monitoring: Überwachung der Auswirkungen auf die Mitarbeiter und kontinuierliche Anpassung der Maßnahmen.
4. Stakeholder-Management
- Stakeholder-Analyse: Erstellung einer gründlichen Stakeholder-Analyse und Implementierung klar definierter Kommunikationsstrukturen.
- Zielverwirklichung: Sammlung von Erkenntnissen während der Projektarbeit, um sicherzustellen, dass die Unternehmensziele erreicht werden.
5. Master Data Management
- Zielsetzung: Aufbau einer 360-Grad-Informationsbasis zu Geschäftsbereichen durch Integration von Daten aus ERP, SRM, CRM und anderen Quellen.
- Anforderungsdefinition: Klare Definition und Kategorisierung der Anforderungen aller Stakeholder; Umsetzung in die sofortige Implementierung und Entwicklung.
- Datenintegration: Abbildung von Kunden-, Lieferanten-, Material-, Standort- und Produktdaten im SAP MDM; Neugestaltung der Prozesse und Genehmigungen für die Anlage von Daten.
Ergebnisse:
Diese Maßnahmen führten zu einer signifikanten Effizienzsteigerung im Einkaufsprozess bei BPL (Castrol) und ermöglichten eine zentrale Verwaltung von Master-Daten, die für fundierte Entscheidungen und eine verbesserte Datenqualität entscheidend waren.
Einkaufsorganisation, Einkaufsstrategie, Ariba, SAP MDM, Kostenoptimierung
1/2010 – 12/2013
Tätigkeitsbeschreibung
Zielsetzung
Das Hauptziel dieses Projekts ist die Identifikation und Umsetzung von Einsparpotenzialen innerhalb der Lion Capitol-Portfoliounternehmen. Durch die Durchführung umfassender portfolioübergreifender Analysen sollen Synergien zwischen den Unternehmen in verschiedenen Branchen wie Lebensmitteln, Textilien und anderen Bereichen geschaffen werden. Dies zielt darauf ab, die Effizienz der Beschaffungsprozesse zu erhöhen und signifikante Kosteneinsparungen zu realisieren.
2. Projektansatz
A. Analyse der Ausgaben
- Datenaggregation:
- Zusammenstellung von Ausgabendaten aus verschiedenen Portfoliounternehmen, um ein vollständiges Bild der aktuellen Kostenstrukturen zu erhalten.
- Analyse der verschiedenen Kostenkategorien, um zu verstehen, wo die größten Ausgaben anfallen und wo Potenzial für Einsparungen besteht.
- Benchmarking:
- Durchführung von Benchmarking-Analysen, um die Ausgaben der Portfoliounternehmen mit Branchenstandards und Best Practices zu vergleichen.
- Identifikation von Abweichungen, die auf ineffiziente Beschaffungsprozesse oder überhöhte Preise hinweisen.
B. Generierung von Synergieprojekten
- Interdisziplinäre Workshops:
- Organisation von Workshops mit Führungskräften und Einkaufsteams der Portfoliounternehmen, um Synergien zu identifizieren und gemeinsame Einsparpotenziale zu ermitteln.
- Austausch von Best Practices und Erfahrungen, um innovative Lösungen zur Kostensenkung zu entwickeln.
- Europäische Beschaffungsprojekte:
- Initiierung und Durchführung europaweiter Beschaffungsprojekte, die es ermöglichen, Mengenrabatte und bessere Konditionen bei Lieferanten zu verhandeln.
- Implementierung einer zentralen Beschaffungsstrategie, die die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen fördert und Einkaufskosten optimiert.
3. Ergebnisse
- Verwaltete Ausgaben:
- Insgesamt wurden Ausgaben in Höhe von 700 Millionen US-Dollar unter die Lupe genommen, um Einsparpotenziale zu identifizieren.
- Identifizierte Einsparungen:
- Aus diesen Analysen konnten potenzielle Einsparungen von 37 Millionen US-Dollar identifiziert werden, die durch die Umsetzung von Synergieprojekten realisiert werden könnten.
- Implementierte Einsparungen:
- Tatsächlich konnten 20 Millionen US-Dollar an Einsparungen implementiert werden, was die Effizienz der Portfoliounternehmen erheblich steigerte und zur Verbesserung der Gesamtrentabilität beitrug.
4. Relationship Management
- Partnermanagement:
- Aufbau und Pflege von starken Beziehungen auf Partnerebene, um eine reibungslose Umsetzung der identifizierten Synergieprojekte zu gewährleisten.
- Regelmäßige Meetings und Feedback-Runden mit den Partnern, um sicherzustellen, dass die Projektziele erreicht werden und etwaige Probleme frühzeitig erkannt werden.
- Transparente Kommunikation:
- Etablierung einer offenen Kommunikationskultur zwischen den Portfoliounternehmen, die den Austausch von Informationen und Best Practices fördert.
- Bereitstellung regelmäßiger Updates über den Fortschritt der Projekte und der erzielten Einsparungen, um alle Beteiligten informiert und motiviert zu halten.
5. Fazit
Die durchgeführten portfolioübergreifenden Analysen haben nicht nur signifikante Einsparungen in Höhe von 20 Millionen US-Dollar realisiert, sondern auch eine solide Grundlage für zukünftige Synergieprojekte innerhalb der Lion Capitol-Portfoliounternehmen geschaffen. Die Kombination aus datengestützten Analysen, effektiven Beziehungsmanagement-Strategien und interdisziplinärer Zusammenarbeit hat sich als entscheidend für den Erfolg dieser Initiative erwiesen. Zukünftige Schritte beinhalten die kontinuierliche Überwachung der Einsparungen und die Identifikation weiterer Synergiepotenziale, um die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Portfoliounternehmen weiter zu steigern.
Beschaffungsmanagement, Einkaufsstrategie, Portfolio-Optimierung, Ariba, Kostensenkungs-Programm, Datenmanagement, Projektmanagement - Benchmarking
1/2010 – 12/2012
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Aktivitäten:
- Vorbereitung von Ausschreibungen und strategische Planung der Verhandlungsstrategien.
- Entwicklung und globaler Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte, um die Einkaufsprozesse zu standardisieren.
- Durchführung von Schulungen für Einkäufer und Lieferanten zur effektiven Nutzung der neuen Templates.
- Pflege und Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate, um eine zentrale Wissensbasis zu schaffen.
- Definition und Implementierung von Prozessen für den strategischen Einkauf unter Verwendung der Softwarelösung Ariba.
- Digitalisierung des gesamten RFX-Prozesses, einschließlich der Erstellung und Verwaltung von RFI, RFP, RFQ und eAuctions.
- Ergebnisse:
- Erfolgreiche Standardisierung und Optimierung der Einkaufsprozesse, die die Effizienz und Transparenz in der Beschaffung erhöhten.
- Stärkung der Zusammenarbeit mit Lieferanten und internen Abteilungen, was zu verbesserten Verhandlungsbedingungen und Kosteneinsparungen führte.
Fazit: Die Projekte bei Lloyds TSB führten zu einer signifikanten Verbesserung der Beschaffungsorganisation, stärkten die Verhandlungsposition des Unternehmens und ermöglichten eine nachhaltige Kostenoptimierung.
Einkaufsstrategie, Einkaufsverhandlungen, Ariba, Vertragsmanagement
4/2009 – 12/2010
Tätigkeitsbeschreibung
1. Procurement
- Ziel: Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Aktivitäten:
- Vorbereitung von Ausschreibungen und strategische Planung der Verhandlungen.
- Erstellung von RFQ-Templates für Standardprodukte und Rollout auf globaler Ebene.
- Schulung von Einkäufern und Lieferanten zur effektiven Nutzung der Templates.
- Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition und Implementierung eines strategischen Einkaufs über die Softwarelösung Ariba.
- Vollständige Digitalisierung des RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions).
2. Master Data Management (MDM)
- Ziel: Harmonisierung der unterschiedlichen Strukturen im Procurement über alle Niederlassungen hinweg, mit Schwerpunkt auf Lieferantendaten und Materialdaten.
- Herausforderung: Zu Beginn des Projektes war es schwierig, festzustellen, welcher Lieferant welches Material wohin liefert.
- Aktivitäten:
- Definition der ersten Anforderungen und Erstellung der Dokumente unter Einbeziehung der betroffenen Standorte.
- Implementierung der Prozesse und Konfiguration in SAP, welches zu diesem Zeitpunkt als System of Truth (SoT) fungierte.
- Ergebnisse: Die Harmonisierung der Daten führte zu einer verbesserten Transparenz und Nachverfolgbarkeit von Lieferanten und Materialien.
Fazit: Die Projekte bei Doosan ermöglichten eine signifikante Optimierung der Einkaufsprozesse und eine harmonisierte Datenbasis, die die Effizienz und Transparenz im Procurement steigerten.
Einkaufsstrategie, Supplier Relationship Management (SRM), Ariba, SAP MDM, Prozessoptimierung
7/2007 – 12/2010
Tätigkeitsbeschreibung
Projektziel
Das Projekt zielte auf die Optimierung des Einkaufs und die Verbesserung des Master Data Managements bei GM-Opel. Die Hauptschwerpunkte lagen auf der Effizienzsteigerung durch digitale Prozesse, der Reduzierung von Kosten im Einkauf und der Verbesserung der Datenqualität durch ein zentrales Management von Stammdaten.
1. Procurement
Ziel:
Effizienzsteigerung und Kostensenkung im direkten und indirekten Einkauf durch die Implementierung neuer Technologien und Standardisierung der Einkaufsprozesse.
Projektphasen:
- Ausschreibungsvorbereitung:
Um die Effizienz der Ausschreibungen zu steigern, wurde der Beschaffungsmarkt analysiert und strategische Lieferanten identifiziert. Detaillierte Ausschreibungsunterlagen wurden erstellt, die sowohl technische als auch finanzielle und qualitative Anforderungen berücksichtigten. Die Verhandlungsstrategien zielten darauf ab, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Vertragsbedingungen zu optimieren.
- Entwicklung von RFQ-Templates:
Standardisierte RFQ-Templates (Request for Quotation) wurden entwickelt und innerhalb der globalen Organisation ausgerollt. Die Einführung dieser Templates sorgte für eine Vereinheitlichung der Einkaufsprozesse, erleichterte die Kommunikation und reduzierte Missverständnisse bei der Beschaffung von Standardprodukten.
- Schulungsprogramme:
Um die Einkäufer und Lieferanten optimal auf die neuen Prozesse und Tools vorzubereiten, wurden Schulungsworkshops und spezielle Schulungsmaterialien entwickelt. Dies beinhaltete die Nutzung der RFQ-Templates sowie die Teilnahme an digitalen Ausschreibungen (eAuctions).
- Inhouse-Bibliothek:
Es wurde eine zentrale Inhouse-Bibliothek mit RFX-Templates und eAuction-Formaten eingerichtet, um Einkäufern den schnellen Zugriff auf aktuelle Dokumente und Vorlagen zu ermöglichen. Die Bibliothek wurde regelmäßig aktualisiert, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Anforderungen entspricht.
- Prozessdefinition und Implementierung:
Der strategische Einkauf wurde mithilfe der Softwarelösung Ariba digitalisiert, wobei Prozesse wie RFI (Request for Information), RFP (Request for Proposal), RFQ und eAuctions eingeführt wurden. Diese Maßnahmen führten zu einer signifikanten Steigerung der Effizienz und zu einer Reduzierung der Durchlaufzeiten im Beschaffungsprozess.
2. Master Data Management
Ziel:
Verbesserung der Datenqualität und -zugänglichkeit durch zentrale Verwaltung und Integration von Kunden-, Lieferanten- und Materialdaten.
Projektphasen:
- Datenintegration:
Die Daten aus verschiedenen Systemen (CRM, ERP, SRM) wurden in ein zentrales Master Data Management (MDM)-System zusammengeführt. SAP wurde als System of Truth (SoT) implementiert, um sicherzustellen, dass die Datenintegrität auf allen Ebenen gewährleistet ist.
- Regelbasierte Datenpflege:
Ein zentralisierter, regelbasierter Prozess zur Datenpflege wurde eingeführt, bei dem das MDM-Team Änderungen überprüfen und freigeben musste. Dies verbesserte die Datenqualität erheblich und minimierte Fehlerquellen.
- Erweiterung des MDM-Prozesses:
Der MDM-Prozess wurde erweitert, um Standortdaten zu integrieren, wodurch Standortanalysen und genauere Berichterstattungen möglich wurden. Neue KPIs zur Bewertung der Standortleistung wurden eingeführt, um strategische Entscheidungen zu unterstützen.
- Schulung und Kommunikation:
Um die Bedeutung der Stammdatenpflege zu vermitteln, wurden Schulungsmaßnahmen für alle relevanten Mitarbeiter durchgeführt. Durch regelmäßige Kommunikation wurde die Transparenz für die Stakeholder sichergestellt, was die Akzeptanz der neuen Prozesse erhöhte.
3. Change-Management
Ziel:
Minimierung negativer Auswirkungen der Veränderungen und Sicherstellung der Akzeptanz durch strukturiertes Change-Management.
Projektphasen:
- Wirkungsanalyse:
Es wurden regelmäßig Analysen durchgeführt, um die Auswirkungen der Änderungen auf Mitarbeiter, Prozesse und Ergebnisse zu messen. Feedbackschleifen wurden eingerichtet, um kontinuierliche Verbesserungen auf Basis von Mitarbeitererfahrungen zu ermöglichen.
- Iterative Anpassungen:
Der Change-Management-Ansatz wurde iterativ angepasst, um auf Feedback und aktuelle Ergebnisse zu reagieren. Durch den Einsatz moderner Change-Management-Methoden konnten die Mitarbeiter besser an die neuen Prozesse gewöhnt und unterstützt werden.
4. Implementierung
Ziel:
Sicherstellung der erfolgreichen Integration neuer Systeme und Technologien durch eine strukturierte Umsetzung.
Projektphasen:
- Prozessumsetzung:
Die definierten Strukturen und Abläufe wurden gemäß den spezifischen Anforderungen implementiert. Testkonzepte und Testfälle für Benutzerakzeptanztests (UAT) wurden entwickelt, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt und die Systeme korrekt funktionieren.
- Go-Live-Planung:
Eine detaillierte Planung des Go-Live-Prozesses wurde durchgeführt, einschließlich Cut-Over-Strategien und Notfallplänen für jedes Modul. Umfangreiche Tests und Validierungen wurden vor dem offiziellen Start durchgeführt, um die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen.
5. Anforderungsmanagement (Ariba)
Ziel:
Effiziente Definition und Verwaltung von Anforderungen, um die Softwareentwicklung und Implementierung zu unterstützen.
Projektphasen:
- Rahmenbedingungen und Anforderungsdefinition:
In enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern wurden Rahmenbedingungen und Anforderungen für die Machbarkeitsanalyse definiert. Durch die Erstellung von User Stories konnte eine klare Priorisierung der Anforderungen gewährleistet werden.
- Anforderungskatalog:
Ein umfassender Anforderungskatalog wurde erstellt, der als zentrale Grundlage für das Entwicklungsteam diente. Durch regelmäßige Kommunikation mit den Stakeholdern konnten Anforderungen geklärt und Probleme frühzeitig erkannt werden.
Ergebnisse und Erfolge
- Verwaltete Ausgaben: Über einen Zeitraum von 5 Jahren wurden 3 Milliarden USD verwaltet.
- Einsparungen: Im Durchschnitt wurden 16 % Kosteneinsparungen durch optimierte Einkaufsstrategien und effizientere Prozesse erzielt.
- Verbesserte Datenqualität: Die Einführung des MDM-Systems führte zu einer signifikanten Steigerung der Datenqualität, was die Entscheidungsfindung deutlich verbesserte.
- Effizienzsteigerung im Einkauf: Durch die Digitalisierung des RFX-Prozesses und die Einführung standardisierter Templates konnten die Beschaffungszyklen verkürzt und administrative Aufwände reduziert werden.
Fazit
Die umfassenden Maßnahmen im Bereich Procurement und Master Data Management bei GM-Opel haben zu signifikanten Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen geführt. Durch die Einführung neuer Technologien und Prozesse sowie durch ein strukturiertes Change-Management konnten nachhaltige Erfolge erzielt werden. Dies hat GM-Opel nicht nur operativ gestärkt, sondern auch die Grundlage für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit geschaffen.
Einkauf (allg.), Supplier Relationship Management (SRM), SAP MDM, Transformation Management, Stakeholder-Analyse
12/2005 – 12/2008
Tätigkeitsbeschreibung
Ziele:
- Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs.
- Digitalisierung und Optimierung der Einkaufsprozesse.
- Effektives Anforderungsmanagement zur Sicherstellung eines erfolgreichen Projektabschlusses.
Hauptaktivitäten:
1. Procurement
- Einkaufsunterstützung: Begleitung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Ausschreibungen: Vorbereitung von Ausschreibungen und Planung der Verhandlungsstrategien.
- RFQ-Management: Erstellung und globaler Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte; Schulung von Einkäufern und Lieferanten; Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition: Definition der Prozesse für den strategischen Einkauf über die Softwarelösung Ariba und deren Implementierung in den täglichen Einkaufsprozess. Digitalisierung des gesamten RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions).
- Ergebnisse: Verwaltung von Ausgaben in Höhe von 1 Mrd. US $ mit durchschnittlichen Einsparungen von 13%.
2. Implementierung
- Umsetzung: Implementierung der strukturierten Abläufe und Prozessdefinitionen, die während der Projektarbeit entwickelt wurden.
- Testkonzepte: Erstellung von Testkonzepten und -fällen für technische UATs sowie reale Anwendungsumgebungen zur Erfüllung der Endbenutzeranforderungen.
- Go Live Planung: Detaillierte Planung des Go-Lives, einschließlich Cut Over und Fallback-Strategien der Module.
3. Anforderungsmanagement
- Rahmenbedingungen und Anforderungen: Definition und Erfassung von Anforderungen und Ideen in Zusammenarbeit mit Stakeholdern.
- Machbarkeitsanalyse: Unterstützung der Analyse der Machbarkeit und Erstellung von User Stories zur besseren Priorisierung der Anforderungen.
- Kommunikation: Stärkung der Kommunikation mit Stakeholdern und Bereitstellung eines Anforderungskatalogs als Grundlage für das Entwicklungsteam.
4. Änderungsmanagement
- Proaktiver Ansatz: Sicherstellung eines regen Austauschs mit Stakeholdern zur schnellen Klärung unklarer Kriterien und zur Anpassung von Anforderungen.
Ergebnisse:
Diese Maßnahmen führten zu einer signifikanten Effizienzsteigerung im Einkaufsprozess bei Valeo und schufen eine solide Grundlage für zukünftige Entwicklungen im Anforderungsmanagement.
Change Management, E-Procurement, Projektmanagement, Requirements Management, Stakeholder-Analyse, Transformation Management
2/2001 – 9/2010
Tätigkeitsbeschreibung
Projektübersicht
Im Zeitraum von 2001 bis 2010 wurde die Einkaufsorganisation von Mercedes-Benz einer umfassenden Transformation unterzogen, um die Effizienz zu steigern, die Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt zu sichern. Durch die Implementierung innovativer E-Procurement-Lösungen und ein effektives Master Data Management sollte eine signifikante Optimierung der Einkaufsprozesse erreicht werden. Diese Transformation gliederte sich in mehrere zentralen Projekte, die jeweils unterschiedliche Aspekte des Einkaufs abdeckten.
1. E-Procurement Lösung „e-shop“ (2001–2004)
Ziel:
Die Einführung einer umfassenden E-Procurement-Plattform zur Effizienzsteigerung und Optimierung der Bestell- und Einkaufsprozesse.
Projektphasen:
- Status quo Analyse: Um einen Ausgangspunkt zu definieren, wurden detaillierte Prozessanalysen und Nutzerbefragungen durchgeführt, um Engpässe und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Dies umfasste die Untersuchung der bestehenden Bestellabläufe und die Erfassung der Nutzererfahrungen.
- Anforderungsdefinition: In Workshops mit Key-Usern und Lieferanten wurden die Anforderungen an die neue E-Procurement-Plattform erfasst und harmonisiert. Ziel war es, eine gemeinsame Basis für die Implementierung zu schaffen, die alle relevanten Bedürfnisse abdeckt.
- Prozessrestrukturierung: Die Bestellprozesse und Genehmigungsstrukturen wurden neu geordnet, um maximale Effizienz zu erreichen. Hierbei wurden Standardisierungen und Automatisierungen eingeführt, die die Durchlaufzeiten der Bestellungen erheblich verkürzten.
- Anbieterauswahl und Lieferantenintegration: Nach einer detaillierten Marktrecherche wurden geeignete Anbieter ausgewählt. Lieferanten-Summits wurden organisiert, um die neuen Prozesse und Systeme zu präsentieren und Schulungen zur Integration anzubieten.
- Implementierung und Rollout: Die Integration der Software in die bestehende ERP-Landschaft von Mercedes-Benz wurde schrittweise durchgeführt. Nach einem erfolgreichen Rollout in Europa folgte die Implementierung in den USA, was eine weltweite Nutzung der Plattform ermöglichte.
2. Master Data Management (2001–2004)
Ziel:
Zentralisierung und Standardisierung der Datenpflege für Kunden-, Lieferanten- und Materialdaten, um Dateninkonsistenzen zu vermeiden und die Qualität der Daten zu sichern.
Projektphasen:
- Datenintegration: Die Zusammenführung von Daten aus bestehenden CRM-, ERP- und SRM-Systemen in ein zentrales Master Data Management (MDM)-System bildete die Grundlage für die Datenpflege. Dies umfassten die Bereinigung und Harmonisierung von Datenbeständen.
- Regelbasierte Datenpflege: Es wurde ein Freigabeprozess durch das MDM-Team eingeführt, um sicherzustellen, dass Änderungen an den Daten bestimmten Qualitätsstandards entsprechen. Regelbasierte Datenqualitätsstandards wurden implementiert, um die Integrität der Daten langfristig zu sichern.
- Schulung und Support: Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter mit dem neuen MDM-System vertraut sind, wurden umfangreiche Schulungsmaßnahmen durchgeführt. Ein Support-Team wurde bereitgestellt, um Fragen zu klären und Unterstützung bei der Nutzung des Systems zu bieten.
3. Procurement Unterstützung (2001–2004)
Ziel:
Effiziente Unterstützung des strategischen und operativen Einkaufs, um die Verhandlungs- und Beschaffungsprozesse zu optimieren.
Projektphasen:
- Ausschreibungsvorbereitung: Die Entwicklung von RFQ-Templates (Request for Quotation) und die Planung von Verhandlungsstrategien ermöglichten eine strukturierte und zielgerichtete Vorbereitung von Ausschreibungen.
- Schulungsinitiativen: Um die Mitarbeitenden im Einkauf und die Lieferanten in den neuen Prozessen und Tools zu schulen, wurden Schulungsprogramme durchgeführt. Diese initiierten nicht nur die Nutzung der neuen Systeme, sondern förderten auch das Verständnis für die neuen Prozesse.
- Prozessdefinition und Digitalisierung: Die Einführung der Commerce One-Lösung zur Digitalisierung des RFX-Prozesses erlaubte eine effiziente Überwachung der Einkaufsaktivitäten und half, die Effektivität der Prozesse zu steigern.
4. Change-Management (2001–2004)
Ziel:
Unterstützung der Projektziele durch strukturiertes Änderungsmanagement, um Widerstände zu minimieren und die Akzeptanz der neuen Systeme zu maximieren.
Projektphasen:
- Wirkungsanalyse und Anpassungen: Regelmäßige Analysen der Auswirkungen von Änderungen auf die Organisation und die Prozesse wurden durchgeführt. Feedback-Runden mit Mitarbeitern ermöglichten es, notwendige Anpassungen in Echtzeit vorzunehmen.
- Kommunikation und Iteration: Ein kontinuierlicher Austausch zwischen Management und Mitarbeitern wurde sichergestellt, um alle Beteiligten über Fortschritte und Änderungen zu informieren. Dies förderten das Vertrauen und die Akzeptanz gegenüber den Veränderungen.
5. Implementierung Teil 2 (Ariba) (2005–2010)
Ziel:
Die Weiterentwicklung der E-Procurement-Initiativen durch die Implementierung von Ariba, um die Digitalisierung und Effizienz im Einkauf weiter voranzutreiben.
Projektphasen:
- Strategische Unterstützung: Der Einkauf erhielt Unterstützung durch die Bereitstellung von RFQ-Templates und Schulungsangeboten, um die Mitarbeiter optimal auf die neuen Prozesse vorzubereiten.
- Digitalisierung des RFX-Prozesses: Ariba wurde implementiert, um den gesamten Einkaufsprozess zu digitalisieren, was zu einer signifikanten Effizienzsteigerung führte. Die neue Plattform ermöglichte eine bessere Nachverfolgung und Verwaltung der Ausgaben.
- Ergebnisse: Über einen Zeitraum von fünf Jahren konnten 6,5 Milliarden USD an Ausgaben verwaltet und durchschnittlich 13 % an Kosten eingespart werden. Dies führten zu einer erheblichen Verbesserung der Rentabilität und Effizienz im Einkauf.
6. Anforderungsmanagement (Ariba) (2005–2010)
Ziel:
Strukturierte Definition und Priorisierung von Anforderungen für die Softwareentwicklung, um sicherzustellen, dass die Lösungen den tatsächlichen Bedürfnissen des Unternehmens entsprechen.
Projektphasen:
- Rahmenbedingungen und Anforderungsdefinition: In Zusammenarbeit mit Stakeholdern wurden die Anforderungen an die Software erfasst und priorisiert. Dies stellte sicher, dass alle relevanten Aspekte der Einkaufsprozesse berücksichtigt wurden.
- Stakeholder-Kommunikation: Ein aktiver Austausch mit Stakeholdern sorgte dafür, dass offene Punkte geklärt wurden und ein klarer Anforderungskatalog vorlag, der die Grundlage für die Softwareentwicklung bildete.
Fazit
Die umfassende Implementierung der E-Procurement-Lösungen und das optimierte Master Data Management führten bei Mercedes-Benz zu signifikanten Effizienzsteigerungen und Einsparungen. Der strukturierte Ansatz in der Projektleitung und im Change-Management ermöglichte eine nachhaltige Transformation und Digitalisierung der Einkaufsprozesse. Darüber hinaus wurde die Zusammenarbeit mit Lieferanten gestärkt, was entscheidend zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Mercedes-Benz in einem dynamischen Marktumfeld beitrug. Die Transformation stellt somit einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Einkaufsorganisation dar und legt den Grundstein für zukünftige Innovationen.
Einkauf (allg.), Supplier Relationship Management (SRM), Ariba, SAP MDM, Prozessoptimierung, Transformation Management
1/2001 – 12/2004
Tätigkeitsbeschreibung
Ziele:
- Unterstützung des direkten und indirekten Einkaufs.
- Integration von Stammdaten aus verschiedenen Systemen in ein zentrales System.
- Implementierung effektiver Change-Management-Strategien.
Hauptaktivitäten:
1. Procurement
- Einkaufsunterstützung: Begleitung des direkten und indirekten Einkaufs bei strategischen und Spot-Einkäufen.
- Ausschreibungen: Vorbereitung und Planung von Ausschreibungen sowie Entwicklung von Verhandlungsstrategien.
- RFQ-Management: Erstellung und globaler Rollout von RFQ-Templates für Standardprodukte; Schulung der Einkäufer und Lieferanten; Betreuung der Inhouse-Bibliothek für RFX-Templates und eAuction-Formate.
- Prozessdefinition: Definition der Einkaufsprozesse über die Softwarelösung Commerce One und deren Implementierung in den täglichen Einkaufsprozess. Vollständige Digitalisierung des RFX-Prozesses (RFI, RFP, RFQ und eAuctions) sowie Erstellung von Testkonzepten für UATs in realen Anwendungsumgebungen.
2. Master Data Management
- Ziel: Integration von Kunden-, Lieferanten- und Materialdaten aus autarken Systemen (CRM, ERP, SRM) in ein zentrales System, um die Pflege der Stammdaten zu vereinfachen. SAP bleibt das System of Truth (SoT).
- Prozess: Bi-direktionaler Austausch der Daten, mit Freigabe durch das MDM-Team. Einführung eines regelbasierten und zentralen Arbeitsansatzes.
3. Change-Management
- Strukturierter Ansatz: Implementierung eines strukturierten Change-Management-Prozesses zur effektiven Erreichung der Unternehmensziele. Überwachung der Auswirkungen auf Mitarbeiter und kontinuierliche Bewertung der Ergebnisse.
- Anpassung: Wiederholung des Ansatzes, bis die gewünschten Ziele erreicht sind, unter Anwendung aktueller Change-Management-Methoden.
4. Stakeholder-Management
- Analyse: Durchführung einer gründlichen Stakeholder-Analyse und Implementierung klar definierter Strukturen und Kommunikationsprozesse zur Sicherstellung der Unternehmensziele.
- Erkenntnisse: Sammlung und Umsetzung von Erkenntnissen während der Projektarbeit unter Berücksichtigung der Zielvorgaben.
Ergebnisse:
Diese Maßnahmen führten zu einer signifikanten Effizienzsteigerung im Einkaufsprozess und verbesserten die zentrale Verwaltung von Stammdaten, was eine solide Grundlage für zukünftige Entwicklungen bei Ford schuf.
Projekt - Start-Up-Workshop, Supplier Relationship Management (SRM), Supply-Chain-Management (SCM)
Zertifikate
GFN
GFN
GFN
Über mich
mit über 18 Jahren Erfahrung in unterschiedlichsten Industriebranchen – darunter Automotive, Maschinenbau, Pharma, IT, Food, Landmaschinen, Baumaschinen, Baustoffe, Private Equity und Unterhaltung – verfüge ich über ein branchenübergreifendes Profil, das mir ermöglicht, schnell zu verstehen, präzise zu handeln und nachhaltig zu wirken.
Meine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Change-Management, Transformationsmanagement und Prozessoptimierung. Dabei liefere ich keine Konzepte, die in Schubladen verschwinden. Ich liefere Ergebnisse.
Was mich besonders qualifiziert ist meine Fähigkeit, zwischen IT und Business zu vermitteln. Ich spreche beide Sprachen, verstehe beide Welten und bin deshalb der natürliche Brückenbauer, den komplexe Transformationsprojekte brauchen. Wo andere aneinander vorbeireden, schaffe ich Klarheit, Struktur und Bewegung.
Als Prozessmanager oder Projektmanager bringe ich die Erfahrung mit, um schnell zu erfassen, was wirklich gebraucht wird – und die Entschlossenheit, es konsequent umzusetzen. Vom ersten Tag an.
Meine Stärken, die Ihre Organisation direkt spüren wird:
Verlässlichkeit und Zusagen sind für mich verbindlich
Eigenverantwortliche Umsetzung, ich brauche keine Anleitung, ich liefere
Lösungsorientierung, Probleme sind für mich Aufgaben mit noch offener Antwort
Konsequente Zielorientierung, Fokus auf das Ergebnis, immer
Schnelle Integration, ich bin von Tag eins ein produktiver Teil Ihres Teams
Branchenübergreifendes Denken, ich verbinde Erfahrungen aus völlig unterschiedlichen Kontexten
Wenn Sie einen erfahrenen Manager suchen, der schnell versteht, klar kommuniziert und konsequent liefert, dann bin ich Ihr richtiger Ansprechpartner. Ich bin verfügbar und freue mich auf Ihre Anfrage.
Weitere Kenntnisse
• Beschaffungsmanagement / Strategische Beschaffung
• Change-Management & Transformationsmanagement
• Prozessoptimierung & Projektmanagement
• Lieferanten-Sourcing / Vendor Sourcing
• Low Cost Country Sourcing / Global Sourcing
• E-Procurement (SAP Ariba, Jaggaer – Implementierung & Betrieb)
• Stakeholder-Management & Verhandlungsführung
• Geschäftsbeziehungsmanagement & Aufbau von Beziehungen
• Customer-Relationship-Management (CRM)
• Strategisches Denken & Entscheidungsfindung
• Analytische Fähigkeiten & Kreative Problemlösung
• Organisationsfähigkeiten & Teamwork
Tools & Systeme
• SAP Ariba (Implementierung & Anwendung)
• Jaggaer
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Branchenerfahrung
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