Produktentwicklung anders machen | Reparierbarkeit, Zuverlässigkeit & Nachhaltigkeit
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- 21.05.2025
Kurzvorstellung
Etwas reparieren: Das Ergebnis ist nicht nur ein wieder funktionierendes Produkt, sondern auch eine Steigerung der Ressourceneffizienz sowie der menschlichen Unabhängigkeit.
Qualifikationen
Projekt‐ & Berufserfahrung
Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Dozent
Leibniz Universität Hannover, Hannover
6/2012
–
12/2020
(8 Jahre, 7 Monate)
Tätigkeitszeitraum
6/2012 – 12/2020
TätigkeitsbeschreibungKonzipierung und Durchführung von Design-and-Build-Lehrprojekten mit Bezug auf Nachhaltigkeit sowie internationale Zusammenarbeit.
Eingesetzte QualifikationenForschung & Entwicklung
Control Engineer
Op-Tec Systems Ltd, Wellington
10/2007
–
9/2010
(3 Jahre)
Tätigkeitszeitraum
10/2007 – 9/2010
TätigkeitsbeschreibungUmsetzung von SCADA-Interfaces für Großgeräte im Bereich Medizintechnik.
Eingesetzte QualifikationenProgrammierer Visual Basic
Zertifikate
Goethe-Zertifikat C2: Großes Deutsches Sprachdiplom
Goethe-Institut Berlin
Goethe-Institut Berlin
2014
Ausbildung
Engineering
MA
University of Cambridge, St Catharine's College
2007
Cambridge
Cambridge
Engineering
BA
University of Cambridge, St Catharine's College
2004
Cambridge
Cambridge
Über mich
Seit meiner Jugend habe ich hunderte Produkte leidenschaftlich repariert, deren Mängel handwerklich erkannt, und dabei Menschen verschiedener Lebensstile kennengelernt.
Als gebürtiger Engländer studierte ich Maschinenbau an der University of Cambridge und legte danach das Große Deutsche Sprachdiplom in Berlin ab. Ich war knapp neun Jahre an der Leibniz Universität Hannover tätig, hatte Aufenthalte an der Massachusetts Institute of Technology sowie an der St. Petersburg Polytechnic University, und arbeite heute freiberuflich von Südafrika aus.
Im Laufe der Jahre habe ich regelmäßig über die Herausforderungen von Design for Repair nachgedacht, sowohl die ingenieurwissenschaftlichen als auch die gewerblichen, und habe die ROBUST-Method als gesamtheitliche Denkweise zusammengestellt (von der World Design Organization veröffentlicht).
Jetzt freue ich mich darüber, gut reparierbare Produkte in Kooperation mit innovativen Herstellern zu entwickeln, sowie Kontakt zu GründerInnen weltweit zu knüpfen.
Als gebürtiger Engländer studierte ich Maschinenbau an der University of Cambridge und legte danach das Große Deutsche Sprachdiplom in Berlin ab. Ich war knapp neun Jahre an der Leibniz Universität Hannover tätig, hatte Aufenthalte an der Massachusetts Institute of Technology sowie an der St. Petersburg Polytechnic University, und arbeite heute freiberuflich von Südafrika aus.
Im Laufe der Jahre habe ich regelmäßig über die Herausforderungen von Design for Repair nachgedacht, sowohl die ingenieurwissenschaftlichen als auch die gewerblichen, und habe die ROBUST-Method als gesamtheitliche Denkweise zusammengestellt (von der World Design Organization veröffentlicht).
Jetzt freue ich mich darüber, gut reparierbare Produkte in Kooperation mit innovativen Herstellern zu entwickeln, sowie Kontakt zu GründerInnen weltweit zu knüpfen.
Weitere Kenntnisse
Schweißen, Drehen, Fräsen, Holzbearbeitung, 3D-Drucken u.v.m. in Bereich Reparatur.
Persönliche Daten
Sprache
- Englisch (Muttersprache)
- Deutsch (Fließend)
Reisebereitschaft
Weltweit
Arbeitserlaubnis
- Europäische Union
- Schweiz
Profilaufrufe
140
Alter
43
Berufserfahrung
18 Jahre und 5 Monate
(seit 10/2007)
Projektleitung
10 Jahre
Kontaktdaten
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