Industrial Software Engineer (CV & IIoT)
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- 90‐100€/Stunde
- 01099 Dresden
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- 16.04.2026
- Contract ready
Kurzvorstellung
Geschäftsdaten
Qualifikationen
Projekt‐ & Berufserfahrung
4/2024 – 10/2024
Tätigkeitsbeschreibung
Die Beschaffung von Rohmaterialien und Komponenten in der Luftfahrt ist häufig ineffizient, intransparent und stark manuell geprägt. Einkäufer müssen weltweit geeignete Lieferanten identifizieren, Angebote einholen und vergleichen sowie technische Spezifikationen über verschiedene Normen hinweg bewerten. Diese Prozesse sind zeitaufwendig, fehleranfällig und schlecht skalierbar.
Lösung
JULIE ist eine KI-gestützte Sourcing-Plattform, die den gesamten Beschaffungsprozess digitalisiert und automatisiert. Sie identifiziert passende Lieferanten weltweit, erstellt und verwaltet RFQs, analysiert Angebote, unterstützt bei der Auswahl optimaler Optionen, das System gleichwertige Materialalternativen über Normen und Länder hinweg.
Ergebnis
Als Full-Stack-Entwickler habe ich sowohl am Strapi/Node.js-Backend als auch am React-Frontend gearbeitet. Meine Beiträge umfassen das gesamte Reporting-Modul (von der Filterung der Rohdaten über die Aggregation bis hin zur Visualisierung in Diagrammen), das Lieferanten-/Materialmanagementsystem sowie die Funktion zum Angebotsvergleich. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Team habe ich konsequentes Branching und Merge-Prozesse befolgt, den Code bereinigt und sowohl funktionale Fehler als auch Probleme im Bereich der Benutzererfahrung behoben.
JavaScript-Entwickler, Backend, Git, Node.Js, Typescript, React (JavaScript library), Frontend Entwickler
1/2021 – 10/2024
Tätigkeitsbeschreibung
In industriellen Fertigungsprozessen müssen Bauteile markiert und rückverfolgbar sein, auch wenn sie im heißen Zustand gekennzeichnet werden oder anschließend starken Verformungen ausgesetzt sind. Herkömmliche standardisierte Markierungen (Barcodes, QR-Codes, DataMatrix) werden durch Hitze und Umformung zerstört oder unlesbar. Eine zuverlässige Wiedererkennung ist damit nicht möglich.
Lösung
Das Bauteil wird mit einer unkonventionellen Technik (hier durch Beschuss oder Stempelung mit einer keramischen Tinte) markiert. Ein Algorithmus erfasst die einzigartigen visuellen Eigenschaften der nicht-standardisierten Markierung, also genau jene scheinbar zufälligen Muster, die durch Beschuss oder Stempelung entstehen. Aus diesen Merkmalen wird ein kompakter Deskriptor berechnet und in einer Vektordatenbank gespeichert. Bei einer späteren Abfrage wird die Markierung erneut aufgenommen, ein Deskriptor erzeugt und per Ähnlichkeitssuche gegen die Datenbank abgeglichen, um das Bauteil zu identifizieren.
Ergebnis
Bauteile lassen sich zuverlässig wiedererkennen, ohne auf standardisierte, verformungsempfindliche Codes angewiesen zu sein. Die Markierung selbst muss keine maschinenlesbare Struktur besitzen, ihre natürliche Einzigartigkeit reicht aus. Damit wird eine lückenlose Rückverfolgbarkeit auch unter extremen Prozessbedingungen (Hitze, Umformung) ermöglicht.
Bildverarbeitung, Opencv, Vektordatenbank, Docker, Git, Python
10/2019 – offen
Tätigkeitsbeschreibung
Seit 2019 baue ich als Gründer und Geschäftsführer der Senodis Technologies GmbH ein Technologieunternehmen für industrielle Kennzeichnungslösungen auf. Diese Rolle verbindet technische Tiefe mit unternehmerischer Verantwortung.
Personalverantwortung übernehme ich seit der ersten Stunde. Von Bewerbungsgesprächen über Vertragsabschlüsse bis zur täglichen Führung.
Kundennähe ist mein Arbeitsalltag. Von der Anforderungsanalyse über Vor-Ort-Tests bis zur Inbetriebnahme halte ich den Kontakt eng. Daraus entsteht ein Gespür für das, was Kunden tatsächlich brauchen.
Ich steuere Softwareprodukte von der Konzeption bis zur Serienreife und koordiniere interne Entwicklung ebenso wie externe Dienstleister, immer im Spannungsfeld zwischen Kundenwunsch, technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Softwareentwicklung ist mein technisches Fundament. Für die CeraCode-Plattform habe ich Steuerungssoftware, Backends in Node.js und Rust sowie Bilderkennungslösungen mit Python, OpenCV und PyTorch vom Prototyp bis zum produktiven Einsatz gebracht. Bereits am Fraunhofer IKTS setzte ich maschinelles Lernen für Kunden wie BASF und Volkswagen ein.
IT-Infrastruktur verantworte ich von Netzwerkarchitektur über Virtualisierung mit Proxmox bis zu CI/CD-Pipelines mit GitLab. Das erlaubt mir, technische Entscheidungen im Zusammenspiel mit dem Gesamtsystem zu treffen.
Was diese Felder verbindet: Probleme gründlich verstehen, pragmatisch lösen und den Blick für das Ganze behalten.
Anforderungsspezifikationen, IT Ingenieur-Infrastruktur, Personalverwaltung, Software Architecture
1/2018 – 12/2022
Tätigkeitsbeschreibung
In der industriellen Fertigung müssen Komponenten auf Fertigungsstraßen aus Gründen der Rückverfolgbarkeit einzeln gekennzeichnet werden, beispielsweise mit Data Matrix Codes. Jeder Code muss gescannt werden, um seine Qualität zu überprüfen. Dieser Prozess erfordert die Koordination mehrerer unabhängiger Hardwaregeräte.
Ohne ein zentrales System müssen die Bediener jedes Gerät manuell konfigurieren, die Ergebnisse visuell überprüfen und alles von Hand protokollieren. Dieser Prozess ist langsam und fehleranfällig und bei der Verarbeitung von mehreren tausend Teilen pro Tag einfach nicht praktikabel.
Lösung
Das Backend ist eine zentrale Node.js-Anwendung, die den kompletten Druck- und Prüfprozess in einer industriellen Fertigungslinie steuert. Es verbindet verschiedene Geräte wie Drucker, Scanner, Steuerungen und Sensoren über unterschiedliche Kommunikationsprotokolle und koordiniert den automatisierten Ablauf vom Druckauftrag bis zur Qualitätskontrolle. Es sorgt für Rückverfolgbarkeit, indem jedes gedruckte Teil mit allen zugehörigen Daten in einer Datenbank dokumentiert wird.
Ergebnis
Eine vollautomatische, ereignisgesteuerte Pipeline (Auslösen, Drucken, Scannen, Validieren, Protokollieren), um jedes Teil einzeln zu kennzeichnen und seine Rückverfolgbarkeit während seiner gesamten Lebensdauer sicherzustellen.
Mongodb, Software Architecture, Backend, Docker, Node.Js, XML, TCP / IP, JavaScript, Representational State Transfer (REST), Frontend Entwickler
Ausbildung
TU Dresden
Dresden
TU Dresden
Dresden
Über mich
Ergänzend entwickle ich Backend-Systeme im Bereich Industrial IoT und Automatisierung mit Node.js und TypeScript. Dabei integriere ich reale Hardware wie Drucker, SPSen, Scanner und I/O-Module über TCP, OPC UA und proprietäre Protokolle. Zu meinen Projekten gehören unter anderem Fertigungsliniensteuerung, Barcode- und DMC-Workflows sowie Echtzeit-Monitoring-Lösungen auf Basis von MongoDB und Socket.io.
Als Full-Stack-Entwickler habe ich an der Entwicklung einer Beschaffungssoftware für die Luftfahrtbranche beteiligt und habe sowohl am Strapi/Node.js-Backend als auch am React-Frontend gearbeitet. Meine Beiträge umfassen das gesamte Reporting-Modul (von der Filterung der Rohdaten über die Aggregation bis hin zur Visualisierung in Diagrammen), das Lieferanten-/Materialmanagementsystem sowie die Funktion zum Angebotsvergleich. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Team habe ich konsequentes Branching und Merge-Prozesse befolgt, den Code bereinigt und sowohl funktionale Fehler als auch Probleme im Bereich der Benutzererfahrung behoben.
Ich habe Erfahrung mit komplexen, containerisierten Systemlandschaften und lege großen Wert auf saubere Softwarearchitektur sowie die konsequente Anwendung von Clean-Code-Prinzipien. Mein Fokus liegt auf stabilen, wartbaren und skalierbaren Lösungen.
Was mich auszeichnet: Ich wähle Technologien nicht nach Trends, sondern nach ihrer Eignung für das konkrete Problem. So entstehen effiziente und nachhaltige Systeme, die sich nahtlos in bestehende industrielle Umgebungen integrieren.
Persönliche Daten
- Deutsch (Muttersprache)
- Englisch (Fließend)
- Russisch (Grundkenntnisse)
- Europäische Union
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