Marktstudien in Zusammenarbeit mit Freelance.de


IDG Studie IT-Freiberufler 2016

Starke Nachfrage nach IT-Freiberuflern


Die Erkenntnis ist nicht neu: Der Fachkräftemangel als Folge des demografischen Wandels wird die Unternehmen in Deutschland zunehmend zwingen, auch Schlüsselpositionen mit Freiberuflern zu besetzen. Für viele Experten besteht zudem wenig Zweifel daran, dass die Freiberuflichkeit die Arbeitsform der Zukunft ist. Denn wer gut ausgebildet ist und selbstbestimmt arbeiten will, macht sich selbstständig.

COMPUTERWOCHE beobachtet schon seit vielen Jahren diesen äußerst dynamischen Markt sehr aufmerksam.

Stand 2015 die Rolle der zentralen Einkaufsabteilungen im Prozess der Freelancer-Akquise im Fokus, so ist es bei der jetzt vorliegenden IT-Freiberufler-Studie 2016 das Thema der Scheinselbstständigkeit. Dieses Thema ist nicht zufällig gewählt, sorgt es doch derzeit nicht zuletzt aufgrund des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten „Gesetzesentwurfs gegen den Missbrauch von Werkverträgen“ für reichlich Diskussionsstoff. Die Verunsicherung ist bei Selbstständigen wie Auftraggebern gleichermaßen groß. Die Studie will hier ihren Diskussionsbeitrag leisten.

In der Studie wird fortwährend die zentrale Rolle der Dienstleister (Vermittlungsagenturen, Personaldienstleister, Online-Portale etc.) beleuchtet. Wie entwickelt sich deren Bedeutung? Was wird von ihnen seitens der Unternehmen, aber auch seitens der IT-Freiberufler erwartet?




Dieser Service ist derzeit nur für ENTERPRISE-Projektanbieter verfügbar.

Lünendonk®-Trendstudie

Services Procurement Excellence: Marktbeobachtung, Auswahlprozess und Transparenz


Die Besetzung von Projekten mit externen Projektmitarbeitern sowie die Vergabe von Projektaufträgen gehört für viele Unternehmen zu den Standard-Aufgaben.

Die Bedeutung der externen Mitarbeiter, Freelancer sowie Beratungs- und Service-Unternehmen ist groß und steigt weiter. So belief sich das zusammengerechnete Marktvolumen der Marktsektoren Managementberatung, IT-Beratung und IT-Services, Technologie-Beratung und Engineering Services, ITFreelancer sowie Zeitarbeit und Personaldienstleistungen im Jahr 2014 auf mehr als 100 Milliarden Euro in Deutschland – Tendenz steigend.

Dieser Trend spiegelt sich auch in der Befragung zu dieser Trendstudie wider: Die Unternehmen planen, das externe Vergabevolumen zu erhöhen und dabei die Zahl der externen Dienstleister tendenziell zu reduzieren. Hintergrund dieser Entwicklung ist die Professionalisierung bei der Beschaffung von Services, die größere Unternehmen verstärkt in den Fokus genommen haben. Wesentliche Motivationsfaktoren der größeren Auftraggeber liegen in besseren Rahmenkonditionen durch Volumenbündelung, mehr Transparenz in der Vergabe insgesamt und zentraler Steuerung, so dass der Einkauf standardmäßig in die Beauftragung von externen Dienstleistungen involviert ist.




Dieser Service ist derzeit nur für ENTERPRISE-Projektanbieter verfügbar.

IDG Studie IT-Freiberufler 2015

Immer mehr Unternehmen stellen für IT-Projekte Freelancer ein


Freiberufler werden für IT-Projekte immer wichtiger. Knapp 45 Prozent der deutschen Unternehmen messen Freelancern im Sourcing-Mix schon aktuell eine große bis sehr große Bedeutung zu. Und die Relevanz nimmt stetig zu, denn der Anteil steigt von 45 auf knapp 55 Prozent, wenn nach der Bedeutung der Freiberufler in kommenden zwei Jahren gefragt wird. Das geht aus der Studie "IT-Freiberufler 2015" hervor.

Das maßgebliche Auswahlkriterium für die Beauftragung von Freiberuflern ist die Qualität der vorgelegten Profile - für vier von fünf Befragten (79,6 Prozent) ist dieser Aspekt wichtig oder sehr wichtig. Fast eine ebenso große Rolle spielen Erfahrungswerte aus bereits gemeinsam absolvierten Projekten (78,6 Prozent). Das drittwichtigste Kriterium sind die Stunden- und Tagessätze der Freelancer, die zwei Drittel der Unternehmen (65,6 Prozent) als wichtig oder sehr wichtig einstufen. Die Beurteilung der Personaldienstleister misst sich dementsprechend sehr stark daran, wie gut die Qualität der vorgelegten IT-Freiberufler-Profile ist.




Dieser Service ist derzeit nur für ENTERPRISE-Projektanbieter verfügbar.

Lünendonk ® -Sonderpublikation 2015

Die vorliegende Marktsegmentstudie ist die achte Erhebung der Lünendonk GmbH in diesem Marktsektor. Im Rahmen der Befragung wurden neben statistischen Informationen und Unternehmenskennzahlen auch Meinungen zu aktuellen Trends und Themen abgefragt.


„Compliance erzeugt Komplexität.“ Seit 2013 sind die Compliance-Anforderungen bei der Vergabe von Aufträgen an IT-Freelancer deutlich gestiegen. 2014 wirkten sich die höheren Compliance-Anforderungen bei den führenden Anbietern von Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern als ein Faktor dafür aus, dass die Unternehmensrenditen gegenüber der Vorjahresuntersuchung deutlich gesunken sind. Gleichzeitig haben die führenden Agenturen jedoch auch von der steigende Komplexität profitiert: Höhere Compliance-Anforderungen verstärken den Trend zur indirekten Beauftragung.

Trotz der höheren Compliance-Anforderungen und der damit verbundenen aufwendigeren Vertriebsprozesse konnten die führenden Anbieter die anhaltend hohe Nachfrage nutzen und ihre Umsätze durchschnittlich im zweistelligen Prozentbereich steigern. So lag das Wachstum des reinen Staffing-Umsatzes in Deutschland der in der vorliegenden Studie analysierten Anbieter bei 14,9 Prozent im Jahr 2014. Die Lünendonk GmbH schätzt das Marktwachstum im Jahr 2014 auf 7,0 Prozent. Demnach ist das Marktvolumen, das durch die Umsätze der IT-Freelancer definiert wird, von 8,4 Milliarden Euro auf 9,0 Milliarden Euro gestiegen.

Weitere interessante und nützliche Informationen lesen Sie in der Sonderpublikation der Lünendonk Studie.




Dieser Service ist derzeit nur für ENTERPRISE-Projektanbieter verfügbar.

Lünendonk ® -Sonderpublikation 2014

Im Rahmen der Studie wurde erfragt, welches sind die Kriterien, die für die Kundenunternehmen bei der Auswahl der IT-Freelancer besonders wichtig sind.


Das wichtigste Auswahlkriterium der Kundenunternehmen ist das „Technologie-Know-how“, das von den Agenturen eine durchschnittliche Bewertung von 1,5 erhält. An zweiter Stelle folgt die „Höhe des Stunden-/Tagessatzes“ (1,3). An dritter Stelle der wichtigsten Auswahlkriterien für IT-Freelancer steht die „Beratungskompetenz“mit einer durchschnittlichen Bewertung von 1,1. Die Bewertungen der folgenden drei Kriterien „Prozess-Know-how in den jeweiligen Branchen“, „Frühere Einsätze beim Kunden“ und „Soft Skills“ liegen sehr nahe beieinander.

Für die Anbieter von Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten ist es zudem wichtig, zu analysieren, welche Kriterien die Auftraggeberunternehmen bei der Auswahl der Agenturen anlegen, mit denen sie zusammenarbeiten.

Weitere interessante und nützliche Informationen lesen Sie in der Sonderpublikation der Lünendonk Studie.




Dieser Service ist derzeit nur für ENTERPRISE-Projektanbieter verfügbar.