Tipps von Freelancern: Tanja Basic

Warum sind Sie Freelancerin geworden?

Seitdem ich denken kann, wollte ich selbstständig sein. Bereits als Kind beantwortete ich die Frage, was ich denn einmal werden möchte, mit: „Ich will Chef werden“. Mein Traum wurde wahr. Ich bin mein eigener Boss und kann frei über meine Arbeitszeiten entscheiden, mit wem ich zusammenarbeiten möchte und mit wem nicht. Diese Freiheiten und die 100-prozentige Selbstbestimmung sind für mich das größte Glück.

Was waren Ihre ersten Schritte als Freelancerin? Wie haben Sie sich organisiert?

Die zentralen Fragen für mich zu Beginn waren Wie gewinne ich meine ersten Kunden und wie schaffe ich es planbare Umsätze zu erwirtschaften? Hier hat mir – und das werde ich wohl niemals vergessen – die Plattform freelance.de geholfen. Von einem Netzwerk-Kollegen, der bereits seit vielen Jahren erfolgreich als Freelancer tätig war, erfuhr ich von der Plattform. Er berichtete mir davon, dass er nahezu alle neuen Projekte über freelance.de gewonnen hat.
Da war für mich klar, dass ich mir umgehend ein professionelles Profil auf freelance.de anlegen möchte, um die Plattform zu testen. Und es hat sich gelohnt: Genau drei Tage später hatte ich bereits meinen ersten Auftrag.
Für den Auftraggeber, ein renommiertes Beratungsunternehmen für Supply-Chain-Management & Logistiklösungen, war ich daraufhin fast zwei Jahre in verschiedenen Projekten im Einsatz. Die größte Herausforderung als Freelancerin – an Kunden und planbare Umsätze zu kommen – konnte ich mit einem Profil auf freelance.de ganz einfach lösen. Das war eine unfassbare Erleichterung.

Wie halten Sie sich als Freelancerin up-to-date?

Ich lese Branchen-News. Das ist auch gleichzeitig mein Tipp an alle, die in die Selbstständigkeit als Freelancer starten: Fokussieren Sie sich auf maximal drei Branchen, suchen Sie sich eine Nische und werden Sie dort zum Top-Spezialisten. Es vereinfacht das „up-to-date“ zu bleiben sehr und man als Spezialist kann man in der Regel auch höhere Stundensätze anfordern. Außerdem sind Weiterbildungen ganz klar ein Muss als Freelancerin. Ich für meinen Teil, buche gerne regelmäßige Coaching Stunden bei absoluten Experten, um so mein Wissen und meine Fähigkeiten stets zu erweitern.

Auf welche Tools können Sie in Ihren Projekten als Freelancerin nicht verzichten?

Ganz klar freelance.de! Diese Plattform empfehle ich übrigens auch allen meinen Coachees, die ich in die Selbstständigkeit begleite.

Außerdem empfehle ich, das Designer-Tool CANVA.com, Timesheet.io, um die Arbeitszeiten im Blick zu behalten, ZOOM für Onlinekonferenzen und Webinare und PIPEDRIVE als CRM-Lösung für meine Kundendaten und Auftragsübersichten.

Würden Sie sich wieder für das Freelancen entscheiden?

Unbedingt und jederzeit immer wieder! Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Die Lebensqualität hat sich enorm gesteigert, verglichen mit der Zeit als Angestellte.

Was ist ihr Top-Tipp an andere Freelancer / und oder Einsteiger im Freelancing?

Einer der häufigsten Fehler von Selbständigen ist es, zu glauben, dass Kunden von selbst kommen. Aber Kunden fallen nicht vom Himmel!

Deshalb ist mein Top-Tipp an alle sich eine erfolgreiche Kundenakquise aufzubauen: Diese basiert auf zwei Säulen:

  1. Sichtbarkeit: Wer im Zielmarkt nicht sichtbar ist, bei dem kann man auch nicht kaufen.
  2. Aktiver Vertrieb und vor allem: Dranbleiben.

Ein weiterer wichtiger Schritt, insbesondere nach dem Start als Freelancer, ist die Nutzung der Plattform freelance.de. Aktiv auf Projekte bewerben, über neue Projekte informiert bleiben – die Plattform birgt enormes Potential, um rasch an neue Kunden zu kommen.  Investieren Sie außerdem gerade zu Beginn in ein professionelles Marketing. Das hilft Freelancern ebenfalls schneller an neue Kunden zu kommen.

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