FREELANCER SIND DIE BESTE VERTRETUNG!

Sie kennen das: Ein großes Projekt steht an, jeder Mitarbeiter ist fest eingeplant und trägt maßgeblich zum Gelingen des Unterfangens bei. Doch dann wird plötzlich einer Ihrer Kollegen krank oder Teammitglieder verabschieden sich in die wohlverdiente Elternzeit. Doch wie können Sie die so entstandene Lücke möglichst zügig und vor allem effektiv wieder füllen?

Wir haben da einen Vorschlag: Setzen Sie doch einfach einen Freelancer ein!

Freelancer als Vertretung einsetzen

Welche Vorteile Sie erwarten

Es gibt Freelancer aus jeder Branche. Sie sind bestens ausgebildet, hochqualifiziert und haben in der Regel einen sehr großen Erfahrungsschatz. Fachlich gesehen bringen Freiberufler also das wünschenswerte und erforderliche Know-How mit, das Sie für Ihr Projekt benötigen. Doch der wohl größte Vorteil, den Sie an einem Freelancer haben, ist dessen Flexibilität: So können Sie ihn auch kurzfristig einsetzen, wenn Not am Mann ist, wie z.B. bei einem unerwarteten Krankheitsfall. Schließlich funktioniert die Rekrutierung schnell, einfach und zuverlässig. Doch nicht nur die zügige Verfügbarkeit ist dabei ausschlaggebend. Dank ihrer Erfahrung mit vielen unterschiedlichen Projekten, können sich Freelancer innerhalb kürzester Zeit in neue, komplexe Sachverhalte einarbeiten, in Teams integrieren und eigenständig die vakante Stelle übernehmen. Und auch wenn es zeitlich mal eng wird, sind Überstunden für den Freelancer kein Problem. Ein weiterer wesentlicher Vorteil in der Zusammenarbeit mit Freiberufler, ist die Dauer selbiger: Sie können sie kurzzeitig für ein kleineres Projekt einstellen, oder aber auch für einen längeren Zeitraum, wenn es sich um einen größeren Auftrag, oder aber eine längerfristige Vertretung handelt. Allerdings gibt es dafür einige Erfahrungswerte, was die Anstellungsdauer betrifft, die Sie beachten sollten.

Was Sie dabei beachten sollten

Dies führt uns direkt zu einem der wichtigsten Themen bei der Beschäftigung von Freelancern: Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Sie in der Zusammenarbeit gewisse Kriterien erfüllen, um die Gefahr einer Scheinselbstständigkeit von vornherein auszuschließen. Die Deutsche Rentenversicherung sieht darin nämlich die Problematik, dass ein Freelancer – sprich ein Selbstständiger – in einem Unternehmen tatsächlich viel mehr als Festangestellter beschäftigt ist. Dies wird an bestimmten Kriterien festgemacht, die Sie in diesem Artikel nachlesen können. Es gibt also einige Abgrenzungen, die Sie bei einem Freelancer im Vergleich zu festangestellten Mitarbeitern beachten müssen. Tun Sie das nicht und es wird Ihnen die Scheinselbstständigkeit Ihres Freelancers nachgewiesen, können Sie bzw. Ihr Unternehmen gegebenenfalls für Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung oder das Einbehalten von Sozialversicherungsbeiträgen belangt werden.

Best of Both Worlds

Wenn Sie diesem Punkt jedoch von Anfang an entgegenwirken, ist die Beschäftigung eines Freelancers für jedes Unternehmen Gold wert. Flexibilität und Verfügbarkeit gepaart mit Expertise und hohen Erfahrungswerten sind in der heutigen, schnelllebigen Zeit einerseits unabdingbar, andererseits schwierig zu bekommen. Freiberufler vereinen beides. Das macht sie zur idealen Besetzung – besonders auch für den Vertretungsfall.

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