Was sind SMART Ziele?

Abkürzung steht für: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert

Bei SMART-Zielen handelt es sich um eine Methode zur Formulierung messbarer und realistischer Ziele. Die Festlegung messbarer Ziele führt in der Regel zu besseren Plänen und erleichtert die anschließende Bewertung der Umsetzung.

Die Buchstaben SMART bilden eine Eselsbrücke für die wichtigsten Kriterien der Zielsetzung oder Planung:

• spezifisch (specific, significant, simple)
   Wurde das Ziel klar definiert? (was, warum, wann, wer, wo und wie?)

 

• messbar (measurable, meaningful)

   Ist die Erreichung des Ziels messbar? (wie viel, wie kann das bestimmt werden?)

 

• attraktiv (accepted, agreed, actionable)

  Ist das Ziel relevant und wird es von den Beteiligten akzeptiert?

 

• realistisch (realistic, reasonable, relevant)

  Das Ziel muss herausfordernd, aber erreichbar sein. Wie kann das Ziel erreicht werden?

 

• terminiert (time-bound, time framed, time-based)

  Welche Frist muss für das Ziel eingehalten werden? Welche Planung gehört dazu?

Ein Plan, wo die SMART-Formel unerlässlich ist, stellt beispielsweise der Businessplan dar.

Adobe After Effects

Bei Adobe After Effects handelt es sich um eine Composting- und Animationssoftware von Adobe. Das Produkt ist im Januar 1993 erschienen. Die aktuellste Version ist in der Creative Cloud 2019 (Version 16.01.48) erhältlich.

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Web-based

Webbasiert bedeutet, dass ein Informationssystem oder eine Anwendung auf Web-Technologie basiert. Diese Systeme lassen sich in die Kategorien Websites und Webanwendungen unterteilen. In webbasierten Systemen kommunizieren Benutzer mit einem Webserver über eine Weboberfläche. Anstatt die Software auf einem Computer zu installieren, hat der Nutzer Zugriff auf die über den Webbrowser angebotenen Funktionen und Informationen. 

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Framework

Ein Framework ist eine Reihe von Regeln und Instrumenten, die z.B. als Grundlage für Softwareanwendungen, Vereinbarungen oder Forschungsprojekte dienen können.

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DMP

In den ersten E-Commerce Tagen war es relativ einfach, Besucher auf die Website zu bringen. Man stellte genügend Informationen und/oder Produkte online und die Suchmaschine erledigte den Rest. Mit wenig Konkurrenz war dies ein ausgezeichnetes Modell. Aber bald nahm die Konkurrenz zu und die Conversionrate sank. Deshalb war es notwendig, mehr und mehr Traffic über alle Arten von Online-Marketing-Kanälen wie E-Mail, Adwords, Affiliate Marketing, Display Advertising und Social Media zu “kaufen”. Aufgrund der Vielzahl der verschiedenen Kanäle wurde es jedoch immer schwieriger festzustellen, welcher Kanal und welche Phase der Customer Journey zur endgültigen Umstellung beigetragen hatte. In diesem Zuge bot DMP die Lösung.

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Backlink

Ein Backlink ist ein Link von einer Website zu einer anderen. Die Anzahl der Backlinks zu einer Website sowie deren Qualität und Relevanz machen einen großen Teil der Positionierung dieser Website in Suchmaschinen aus. Je mehr externe Links eine Website besitzt, desto besser wird sie in den Suchmaschinen gefunden.

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B2B

B2B oder Business-to-Business bezeichnet die Erbringung von Dienstleistungen und Waren zwischen Unternehmen. Das Gegenstück zum B2B ist das Business-to-Customer oder B2C. Dabei handelt es sich um Transaktionen zwischen Verbraucher und Unternehmen. Der B2B-Markt ist dadurch gekennzeichnet, dass mit einer höheren Anzahl an Waren gehandelt wird. Darüber hinaus konzentriert sich das B2B auf Dienstleistungen, die auf eine Verbesserung der Geschäftsfähigkeit ausgerichtet sind (beispielsweise Finanzsoftware oder Marketingberatung).

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